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The Expendables - Stallone, Lundgren, Statham, Li, Willis, Schwarzenegger

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Falcon:
Vielleicht mochtest du die Vorlagen auch nicht, dann KANN der Film natürlich nicht funktionieren, denn im Grunde macht der Film wenig falsch.

Der größte Schwachpunkt des Films sind imho die fehlenden Action"schau"spieler.
Für mich ist das ein reiner Stallonefilm, den Rest der Truppe ignoriere ich einfach (ok, Dolph war super, aber der kommt ja kaum vor). Und das klappt sehr gut.

keine Kritik erwähnt leider den Soundtrack, der war nämlich grandios.

Ach Machete, der wird sich wieder in absolut unnötigen, ekligen Goreffekten ergehen, die kein Actionfilmgucker braucht. Was anderes hab ich von Rogdriquez bislang noch nicht abgeliefert gesehen.


p.s.:
Hey Ranor: ist das wirklich eine Gewohnheit von dir ;D
heute bei FünfFilmfreunde gelesen:
@ Strajker
Deine Kritik stimme ich zu (das ich diesen Satz jemals schreiben würde… ;) )...

Würfelheld:

--- Zitat von: Arbo am 28.08.2010 | 18:26 ---Sorry, Leute, wenn ich Euch den Spaß verderbe ... aber das war grottig ... die Szenen wirkten wie "Ey, den müssm'er noch mit reinnehmen" ... Dieser ständige Jet "Ich brauch' mehr Kohle" Li ... hätte auch einfach die Klappe halten können, ohne, dass der "Film" merkliche Einbußen hätte hinnehmen müssen (eher im Gegenteil). Und dann noch dieser Rourke ... meine Fresse, in der einen Szene hätte der sich ja fast das ganze schöne Botox aus dem Gesicht geheult.

Ich meine, gut ... ja klar, es mag eine "Hommage" an drittklassige Z-Movie-Action sein. Aber dafür hat sie auch nicht wirklich gut funktioniert. Irgendwie kam es mir manchmal vor wie beim Computerspiel - dieses ewige Hin- und Hergedackle.

So, nun genug gemotzt. Gab es noch was Positives? ... Hm ... *überleg* ... ja. Die ganzen Messersachen, die hatten schon was. Und Jason Stratham, mit dem ich nie was anfangen konnte, der hat mir ganz gut gefallen. Wenn die ganze Emo-Sche**** nicht gewesen wäre, hätte mir das Duo Stallone-Stratham wirklich besser gefallen. Auf jeden Fall war's interessant.

Ansonsten ist die Show um das Aufgebot der Prügelknaben eher eine Luftnummer. Wenn's wirklich so war, dass Stallone etwas Finanzierungsschwierigkeiten hatte, dann merkt mensch das also dem Film an.

Also, mein Tipp: Eher auf DVD genießen und auf "Machete" warten (laut Cast: S. Segal, Danny Trejo, Jessica Alba, Michelle Rodriguez, Don Johnson und ... yeah ... Chech Marin).

Arbo

--- Ende Zitat ---
irgendwie scheint Dir der Popcorn-Kino (seichte Unterhaltung / Retro) nicht in die Bliutbahn gekommen zu sein.

Und "Machete" naja das muß wohl nicht als Action angesehen werden... Jessi und Don.. ich bitte Dich!

Samael:
Ich war grad drin und er war ganz gut. Irgendwie hat mir noch ein Twist oder Kick bei der Handlung gefehlt, es war einfach zu geradlinig am Schluss. Die Action war aber erstklassig und die Wackelkamera tatsächlich erträglich. Leider konnte ich nur Synchro schauen.

Ranor:
Ach Arbo, wir wissen doch alle das du keinen sonderlich guten Filmgeschmack hast ;) Warte du mal lieber auf diesen ausgenudelten Film von Rodriguez (Cech Marin kann doch kein Mensch mehr sehen...).

@ Falcon

Na ja, eine Angewohnheit ist es nicht unbedingt, aber da ich normalerweise mit den Reviews von Strajker und Batzman auf dem Kriegsfuß stehe schien es mir erwähnenswert  ;D

Und ja, der Score ist wirklich grandios. Brian Tyler hat auch schon die Musik zu Stallones letztem Rambo gemacht die ähnlich gut war.

@ Samael.

Die Geradlinigkeit ist ja der Gag an der Sache. Stallone wollte eine Hommage an das Actionkino der 80er drehen und da gab es eben selten irgendwelche Storytwists. Lieber einen geradlinigen Film als einen völlig vorhersehbaren Twist wie in "Salt"...

Arbo:
Hey Ranor, es geht da hauptsächlich um die Marin-Johnson-Connection ... mensch, dass ich DIR das noch schreiben muss.

Ansonsten hat der Film wirklich drittklassige C-Movie-Darsteller, die heute auch noch drittklassig sind - ohne den Hype.

Und mal ehrlich. Nach den Ankündigungen um die "Expendables" ist die Ausbeute am Ende tatsächlich mager. Jeder "Star" hat irgendwie ein Spotlight ... aber passen tuts nicht. Und das merkt mensch dem Film an. Bis auf Stallone-Stratham hat da rein gar nichts funktioniert. Ich wäre fast geneigt, zu sagen, dass es sich um eine Endlagerstätte wirklich abgebrannter Filmelemente zu bezeichnen (hätten bloß noch Chuck Norris und Hulk Hogan gefehlt).  :P

Arbo

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