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A Song of Ice and Fire 5: A Dance with Dragons
Samael:
(Klicke zum Anzeigen/Verstecken)BTW. Wäre jmand so nett mir auch die Sprünge zu helfen: Was WOLLEN, Bran, Hodor, Maera & Co eigentlich nördlich der Wall? Und wo haben sie den Untoten aufgelesen??
Grimnir:
(Klicke zum Anzeigen/Verstecken)Die Reise begann in ASOS. Ganz grob wollen sie die dreiäugige Krähe finden und Bran sollte lernen, seine Wargkräfte zu kontrollieren. Hintergrund dafür waren Brans Träume und die "grünen" Träume des jungen Reed. Coldhands haben sie in an der Mauer in Burg Nightfort(?) getroffen. Er hat Sam, Gilly und Crasters Baby zurückgeführt.
Früher habe ich so etwas immer im "Wiki of Ice and Fire" nachgeschlagen. Jetzt geht das nicht mehr, das Wiki ist schon voller Spoiler.
Viele Grüße
Grimnir
Samael:
Danke dir. :d
Azzu:
So, ich bin durch.
1000 Seiten Treten auf der Stelle. Etwas unterhaltsamer als A Feast For Crows, weil die POV-Charaktere bei ADWD die interessanteren sind (und bei Jon Snow im hohen Norden sogar ein Bisserl was passiert), aber der oben angesprochene "Mereneese Knot", der auch alle anderen Handlungssträge blockiert, ist ganz deutlich spürbar.
(Klicke zum Anzeigen/Verstecken)Und meiner Meinung nach wäre der Mereneesische Knoten so einfach wie einst der Gordische Knoten zu lösen gewesen, indem Danaerys einfach mal eine pragmatische, harte Entscheidung trifft - aber Frauen mit Führungsqualitäten kommen in der Welt GRRM wohl schlicht nicht vor.
Zusammen mit AFFC eine 1600 Seiten umfassende Länge in der Saga. Eigentlich hab ich jetzt keine Lust mehr, den Song of Ice and Fire weiter zu lesen, aber wenn in 27 Jahren der nächste Band erscheint, hab ich diesen Vorsatz bestimmt wieder vergessen.
Bad Horse:
Ich bin auch fertig.
Es war nie eine Qual, sich durch das Buch zu graben - dafür ist es einfach zu unterhaltsam geschrieben. Für Leute, die GRRM mögen, lohnt es sich definitiv, und man kann es auch lesen, wenn man sich nur vage an die letzten Teile erinnert.
Aber: Es passiert einfach nicht wahnsinnig viel. In den ersten zwei Bänden hat sich der Status Quo ständig geändert, dauernd mussten sich Leute neu positionieren, und die Ereignisse haben sich überschlagen.
Das ist in diesem Band - und auch im letzten - nicht passiert. Ja, ein paar Leute sind von A nach B gegangen, aber es hat sich eigentlich fast kein Erzählstrang aufgelöst ( (Klicke zum Anzeigen/Verstecken)wenn man von Quentin Martell mal absieht, aber der wurde ja auch erst neu eingeführt. Und ob sich Jon Snow jetzt erledigt hat... zu wünschen wäre es ja irgendwo, aber ich befürchte, dass Melisandre ihn wiederholt oder so.).
Ich wollte ja diesen hier schon nicht mehr zeitnah lesen, aber dann kam mir die Serie dazwischen, die mich wieder für Westeros und die anderen Länder begeistert hat. Bereuen tue ich es auch nicht unbedingt - war ja nett zu lesen.
Noch ein aber: Zu viele POVs. Irgendwann ist es auch mal gut mit hunderten von Erzählsträngen - irgendwann muss man auch mal rauskürzen. (Klicke zum Anzeigen/Verstecken)Arya ist toll, aber ihre Ausbildung da in Sonstnochwos hat mit dem Rest so gar nichts zu tun - die könnte auch einfach irgendwann wieder auftauchen, kurz was darüber erzählen (oder andeuten) und gut wärs.
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