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A Song of Ice and Fire 5: A Dance with Dragons
Xemides:
Kann ich noch nicht, lese noch zum zweiten Mal Feast.
Lord Verminaard:
Huhu Saffron, ich fürchte, ich muss dich enttäuschen. Wenn du schon in der ersten Hälfte ans Aufgeben denkst, wird dir die zweite Hälfte noch mehr zu schaffen machen. :(
Niniane:
@Saffron: Gerade das, was Du im Spoiler beschreibst, find ich auch sehr kurios.
(Klicke zum Anzeigen/Verstecken)Man mag sich gar nicht ausdenken, wer da noch alles aus den Büschen kommt.. "Hallo, ich bin nicht Jaime Lannister, sondern der Schwippschwager dritten Grades von Eddard Stark und außerdem noch seine Cousine!" ::)
Saffron:
Hi,
danke für die Auskunft. Boah, dann weiß ich aber wirklich nicht, ob ich’s nicht weglege. Zumal ich zuhause eigentlich kaum lese, sondern nur auf dem Weg zur Arbeit im Zug. Und da nervt es mich dann noch, dass ich jeden Tag das kiloschwere Hardcover mit mir herumschleppen muss – naja, selbst schuld, nachdem es so lange gedauert hat, bis es erscheint, hätt ich auch noch aufs Taschenbuch warten können… grmph.
Ich schätz zwar, dass es dann irgendwann zum Ende der Reihe vielleicht nochmal spannend wird, aber ich weiß gar nicht, wie das je ein Ende finden soll, wenn in jedem Buch wieder ein Dutzend neuer Charaktere eingeführt wird und die Handlung so gar nicht recht vorangehen will.
Außerdem hab ich den Eindruck, es werden auch keine offenen Fragen aufgelöst. Beispiel:
(Klicke zum Anzeigen/Verstecken)Die Drachen fliegen so in der Gegend rum, aber während sie am Anfang als etwas Besonderes verkauft wurden, zeichnet sich bis jetzt nicht ab, dass die eine wichtige Rolle spielen werden.
Und was nördlich der Mauer los ist, wurde schon im allerersten Buch als mysteriös dargestellt, das ist ja fast das einzige Part, wo ein bisschen Fantasy und Magie/ Übernatürliches/ Untotes mit reinspielt. Aber selbst jetzt im 5. Teil ist man da nicht wirklich schlauer geworden, außer dass ab und zu mal Untote aufgetaucht sind, oder so jemand wie der seltsame Ranger-Typ, der mit Hodor und Bran unterwegs ist.
Menno, wie schade, die Reihe hatte so gut angefangen, und es gab immer wieder Momente, wo einem wirklich die Luft weggeblieben ist.
Ciao
Saffron
Timberwere:
Also weglegen würde ich es nicht.
Ich habe es anders empfunden als Vermi, für mich kamen nämlich in der zweiten Hälfte nach der schleppenden ersten die Dinge langsam zusammen.
Aber ja, langatmig ist es. George Martin hat selbst von einem "Mereenese Knot" gesprochen, der erst gelöst werden musste und der ihn ziemlich viel Zeit, Mühe und Schweiß gekostet hat. Und das merkt man.
Allerdings fand ich das Buch letzten Endes trotzdem gelungen, und ich denke, dass es in Teil 6 wieder anziehen wird. Und dann bedauerst du vielleicht, Teil 5 weggelegt zu haben.
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