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A Song of Ice and Fire 5: A Dance with Dragons

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Timberwere:
Tad Williams und George Martin schließen sich doch nicht aus. Ich liebe sie beide.

korknadel:
Tad ist ja auch ein guter Fantasy-Autor! Ich bringe die Nennung von Tad als Vorbild mit der obigen Argumentation, was an Martins Büchern schlecht ist, einfach nur nicht zusammen. Deshalb hat mich Bad Horse da eben verloren. Aber das mit der Krümmung von Zeit und Raum habe ich ja auch nicht verstanden, von daher ...

Übrigens schätze ich Sanderson durchaus für das, was er macht. Ich will es nur nicht mehr lesen. Wenn ich sowas möchte, lese ich derzeit lieber Comics oder Rollenspielbücher.

Und Danke, Vermi, für den Tipp mit dem Feuilleton, das werde ich mal ausprobieren!  :D

Xemides:

--- Zitat von: korknadel am 11.07.2012 | 11:34 ---Übrigens schätze ich Sanderson durchaus für das, was er macht. Ich will es nur nicht mehr lesen. Wenn ich sowas möchte, lese ich derzeit lieber Comics oder Rollenspielbücher.
--- Ende Zitat ---

Und ich will es halt lesen, vor allem weil er einen großen kosmischen Überbau und Metaplot hat, der sich gerade erst abzuzeichnen bekonnt. Comics lese ich kaum, nur ganz wenige AUsnahmen. Bin eher der Romanleser. Und bei Rollenspielen interessiert mich das Setting, da will ich eben keine großen Romanhandlungen.

Bad Horse:
Es ist ziemlich einfach: Tad Williams schreibt seine epischen Geschichten fertig. Und bei George habe ich gerade das Gefühl, er hat sich verzettelt und schwimmt gerade seinen 86 Handlungssträngen hinterher - es wirkt einfach nicht, als hätte er seine Geschichte unter Kontrolle.

Timo:
wobei TW es ja auch schafft 100 Seiten Story auf 1000 Seiten zu strecken

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