Pen & Paper - Spielsysteme > Pathfinder/3.x/D20
Pathfinder: Polymorph
Arldwulf:
Die alte Frau und das Kind sind ja nur Beispiele. Ich hätte genauso einen schlanken Elfen nehmen können (macht den Orkzauberer der sich in so einen verwandelt stärker) oder einen Halbling der sich in einen anderen Halbling verwandelt (macht ihn geschickter...warum auch immer. Kennt ihr das nicht? Die anderen sind immer besser, das andere Gras ist immer grüner...).
Es ist halt nur noch ein Weg um Boni abzugreifen, oder zumindest ist der wesentliche Nutzen darauf ausgelegt.
--- Zitat ---Das bedeutet, du kannst dich nicht in ein exaktes Abbild des Hauptmannes verwandeln, aber in eine Person, die ihm sehr ähnlich sieht.
--- Ende Zitat ---
Wie gesagt...ich finde eine solche Regelung schon deutlich besser. Das Problem ist das sie nicht Bestandteil des Regeltextes von Polymorph oder Alter Self ist.
--- Zitat ---Unless otherwise noted, polymorph spells cannot be used to change into specific individuals. Although many of the fine details can be controlled, your appearance is always that of a generic member of that creature's type.
--- Ende Zitat ---
Da steht halt nichts von: Du kannst dich in individuelle Personen verwandeln, siehst ihnen aber nur ähnlich. Auch wenn es fraglos die bessere Regelung gewesen wäre, und warscheinlich nahezu jeder so (haus)regeln wird.
Es steht noch nichtmal drin dass ich die Disguise Checks nur bekomme um genau diese Kreatur zu spielen. (wie auch - ich kann mich ja nicht in sie verwandeln), weshalb ich allgemein den Bonus bekomme.
Ich denke jeder SL wird mir auf die Finger hauen wenn ich meinen Barden sich in eine Tänzerin verwandeln lasse und dann sage ich hätte gern einen Disguise Bonus von +20 um den dicken bärtigen Händler da zu spielen.
Nach den Pathfinder Polymorph Regeln wäre das aber vollkommen in Ordnung, insofern fällt mir schwer diese als gut formuliert darzustellen.
Tudor the Traveller:
--- Zitat von: Arldwulf am 28.10.2009 | 14:20 ---Es ist halt nur noch ein Weg um Boni abzugreifen, oder zumindest ist der wesentliche Nutzen darauf ausgelegt.
--- Ende Zitat ---
Ja, ok. Wo der Bonus herkommen soll, ist mir auch schleierhaft.
--- Zitat von: Arldwulf am 28.10.2009 | 14:20 ---Ich denke jeder SL wird mir auf die Finger hauen wenn ich meinen Barden sich in eine Tänzerin verwandeln lasse und dann sage ich hätte gern einen Disguise Bonus von +20 um den dicken bärtigen Händler da zu spielen.
--- Ende Zitat ---
Ja, weil die Fertigkeit so nicht funktioniert. Es gibt eben zwei Arten der Anwendung und du wirfst beide durcheinander.
"You are skilled at changing your appearance." Das ist die Grundanwendung der Fertigkeit und die Zauber sind demenstprechend eine große Hilfe.
Der Fehler, den du anprangerst, liegt demnach weniger in der Zauberbeschreibung als in der ungenauen Fertigkeitsbeschreibung.
diogenes:
Naja, komm, ist die Beschreibung da wirklich so viel schlimmer/ungenauer als bei anderen Regeln? Nur mal so als blödes Beispiel, grad mal Buch aufgeschlagen, Paladin, Lay on Hands:
--- Zitat von: p. 61 ---...a Paladin can heal wounds
....
With one use of this ability, a Paladin can heal 1d6 hi points of damage...
--- Ende Zitat ---
Spielst/regelst du das so, dass der Paladin wegen des ersten Satzes zum Beispiel keinen Schaden heilen kann, der zum Beispiel durch negative Energie entsteht? Das wären keine Wunden.
Tudor the Traveller:
--- Zitat von: diogenes am 28.10.2009 | 14:48 ---Das wären keine Wunden.
--- Ende Zitat ---
Nein? Und was sonst?
Es heißt z.B. "An evil cleric (or a neutral cleric who worships an evil deity) channels negative energy and can choose to deal damage to living creatures..."
Und im Kapitel Kampf:
"Damage reduces a target's current hit points."
diogenes:
Schwindende Lebensenergie?
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