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Dragonage: Origins
Bluerps:
Nah. Es gab genug Kämpfe, in denen ich damit erstmal auf die Nase fiel und mir was anderes überlegen musste. Gegnerische Magier sind beispielsweise unangenehm, aber man kommt auch nicht immer gleich an die ran. Eigene Flächenzauber sind auch ein zweischneidiges Schwert, weil man dann nicht immer den eigenen Magier beschützen kann.
Bluerps
Teylen:
Auf welchem Schwierigkeitsgrad habt ihr gespielt bzw. spielt ihr?
Auf "einfach" und mit einem Mage habe ich das Taktik Menue nicht einmal angeschaut ^^;
Meist war es eh nur "Eis-Frieren" Rest drauf hauen lassen oder Flaeschenzauber [die auch gut waren wenn man vor einem Raum mit Gegnern stand und die da drinnen gebrutzelt/gefroren usw. haben]
Bluerps:
Ich spiel auf "hard". Ich brauche gelegentlich mehrere Anläufe für einen Kampf, dafür sind die Kämpfe immer spannend und man kann nicht einfach irgendwas beliebiges machen und trotzdem gewinnen.
Bluerps
Yerho:
Ich spiele auf "Normal". Ein wenig schwerer könnten die Kämpfe durchaus noch sein ... Bisher machen nur Bossgegner Probleme.
--- Zitat von: Bluerps am 18.12.2009 | 13:35 ---Nein, tun sie definitiv nicht (das wär auch ein wenig arg albern). Was Yerho vermutlich meint, ist das man den gesteuerten Charakter als erstes in die Gegner laufen lassen kann, so das der die erste Aufmerksamkeit kriegt (einfach weil er der einzige Charakter in Wahrnehmungsreichweite ist).
--- Ende Zitat ---
Exakt.
--- Zitat ---Die dann auch zu halten ist nicht immer so einfach.
--- Ende Zitat ---
Alles eine Frage der richtigen Skill-Kombination. Ich muss dazu sagen, ich habe das Spiel auch zigmal angefangen, um die verschiedene Ursprünge zu sehen - dabei kann man schon recht gut ausprobieren, was funktioniert und was nicht.
Bei mir kann zweifelsohne der Warrior am meisten austeilen und einstecken, aber die Rogues machen den "taktischen" Schaden - was für die Gegner aber nur selten ein Grund ist, sich denen zuzuwenden. Wenn dann von acht Gegnern ständig wenigstens die Hälfte gelähmt und der Rest sonstwie beeinträchtigt ist, relativiert sich das schnell.
Bei Rogues muss man dafür, wie gesagt, eher auf zahlreiche, weniger auf hochstufige Skills setzen und vor allem Dexterity, Willpower und Cunning fördern: Dann treffen sie zielsicher mit zahlreichen sich schnell wieder aufladenden Spezialfähigkeiten die die Schwachpunkte der jeweiligen Gegner und ignorieren zudem weitestgehend deren Rüstung. Dabei erlauben Dolche sehr schnelle Angriffe, wodurch der Einzelschaden pro Treffer unter der Aufmerksamkeitsspanne der Gegner bleibt, aber die Schadensumme doch beträchtlich ist.
Falcon:
Ich spiele auch normal und fand die Kämpfe ausreichend schwer. Nur in der Endquest haben die Gegner keine Chance mehr gehabt.
Man darf nicht einfach irgendwas machen, wenn man gewinnen will, allerdings halten sich die nötigen Variationen der Taktiken in argen Grenzen weil die Gegner einfach keine Abwechslung aufbieten.
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