Medien & Phantastik > Sehen
Filme die jeder kennt und die ordentlich überschätzt werden...
Imago:
Tsutomo Nihei (Blame! usw)? Darauf würde ich zumindest warten.
Ansonsten, wer ist Tetsuo? ^^
Topic:
Johnny Menemonic (obwohl, ob der so bekannt ist). Ist außer der "I. want. room. service!"- Szene komplett lahmarschig und versaut filmisch eine richtig tolle Kurzgeschichte.
Bluerps:
Hah, Thema Emmerich. Ganz aktuell ist 2012 selbst dann fürchterlich, wenn man nix weiter wollte als einen Haufen CGI-Weltzerstörung zu sehen.
--- Zitat von: Callisto am 1.12.2009 | 01:44 ---Urotsukidoji: Legend of the overfiend
--- Ende Zitat ---
Also hier ist mal ein Titel mit dem ich nicht gerechnet hätte. :D
Das war der verbotene Film auf dem verbotenen Video, das in meinem Freundeskreis herumgeisterte als ich ein Teenager war, und von dem niemand wusste, wem es eigentlich gehört, oder wo es herkam. Ein Film ohne kohärente Handlung, aber dafür mit extra viel Tentakelsex. :D
Bluerps
Arbo:
--- Zitat von: Bad Horse am 30.11.2009 | 21:09 ---Ich fand die beiden neuen Batmänner überschätzt.
--- Ende Zitat ---
Nach schlimmer: Soger fehlbesetzt! Bis auf den letzten Batman, da hat mir der Joker aus ähnlichen Gründen wie sie Jiba nennt, wirklich super gefallen. Aber auch Jack Nicholson war damals c00L ... der ist damit aber auch wieder eine Liga für sich. Aber Christian Bale ging m.E. überhaupt nicht. Bähh ... und Liam Neeson als Pseudo-Ninja-(H)Aschassine im ersten Teil ... *brrrr* mich fröstelt's.
Arbo
Callisto:
Nachtrag:
Trainspotting ->ööööööööööööööööööde!
Palando:
Harry Potter 6, irgendwie schien mir der Film nur sagen zu wollen: nächstes Mal ist der große Showdown, aber das Problem hatte ich auch mit dem Buch.
Public Enemies, Ich denke das ein Film der in den 30ern spielt auch ein bisschen so aussehen sollte. Ich hatte außerdem nach einer Stunde laufzeit noch keinerlei beziehung zu irgendeiner der Figuren aufgebaut und wenn man schon einen Film über John Dillinger macht, dann sollte man die coolsten Sachen bitte schön nicht rauslassen.
Twilight, ok ich gebe zu ich habe nur die ersten 45 Minuten gesehen, aber mehr habe ich auch wirklich nicht ausgehalten. Ich bin mir bewußt, dass ich nicht die Zielgruppe bin, aber mein Gott die Schauspielerische Leistung der Hauptdarstellerin, Vampire mit der Gefährlichkeit von warmen Jogurt, Lange schmalz Kameraeinstellungen in denen absolut nichts passiert. Meiner Meinung nach ist in der Geschichte Hollywoods, noch nie ein Drehbuchautor für so wenig Handdlung und Dialoge so gut bezahlt worden. In den ersten 45 Minuten passiert wirklich gar nichts. DIe Handlung hätte man in 10 minuten abhandeln können, wenn ja wenn die langen schmachteinstellungen nicht gewesen wären.
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