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Das "perfekte" CRPG

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Teylen:
Meist kaufe ich statt Tests zu lesen einfach. ^^;
Nun und das nicht jedes Jahr ein Heiland der RPG Spiele auf einen hinabfallen kann liegt irgendwie allein schon in der Natur der Sache begruendet. Schliesslich zeichnen diese sich doch durch ein gewisses bemerkenswertes Mass an Ueberlegenheit aus und da kann man nicht dauernd das Rad neu erfinden.

Nun zu deinen beiden Messia, Torment war und ist mir bisher gar nicht bekannt und BG wurde mir bisher noch nicht empfohlen, hoechstens NWN. Wobei ich mit BG beim anspielen auch nicht zurecht kam.

Das mit Abstand am meisten gelobte RPG respektive RPG Reihe waere zudem, meiner Wahrnehmung nach, Final Fantasy. Mag vielleicht an meinem Hang zum Anime Fandom liegen, aber da geht bei jeden neuen Teil eine Welle durch die Szene die nicht mehr direkt normal ist.

Bei den normalen RPGs halten sich Gothic 1+2, Fallout 1-3, Mass Effect, BG, NWN, Diablo 1+2, Fable und waeren die Spiele Zeitschriften dazu in der Lage wuerden sie doch bereits eine Laola Welle fuer die jeweils neuen Versionen machen,..
Ganz abgesehen von der Asien Seite.


--- Zitat ---Traurig ist es dann wenn solche Krücken wie MassEffect herauskommen, weil sie alle versucht haben "innovativ" zu sein.
--- Ende Zitat ---
Da ich es gerade Spiele, ich halte MassEffect nicht fuer eine Kruecke.
Eher fuer das Spiel mit den bisher coolsten Aliens die mir ueber den Fernseh flimmern so wie einer tollen Charakterdarstellung. Plus solangsam habe ich den Dreh mit den Planeten Levels raus :D (gut das Dungeon Design ist dort wiederholend)
Das einzige was uninnovativ ist sind die Schnecken Fahrstuehle.


--- Zitat ---Das gabs eine Weltkarte mit besuchbaren Moduln (wie in BaldursGate2, Jippieeee) aber was tun sie? Man kann sie nicht frei besuchen, sie öffnen sich erst linear mit der Story (Kotz, Totalabsturz). Dragon Age hat daraus gelernt und machts wieder richtig und wird hoch gelobt dafür.
--- Ende Zitat ---
Gibt es doch auch in anderen Spielen? Von Oblivion bis Fallout oder auch Mass Effect?
Inklusive Freischaltung ueber "ueber die freie Welt anwetzen".

Bluerps:
Jepp, die Konsolenspiele haben nochmal ihre eigenen zeitlosen Klassiker. Chrono Trigger, zum Beispiel, oder Final Fantasy VI.


--- Zitat von: Teylen am 10.12.2009 | 12:02 ---Meist kaufe ich statt Tests zu lesen einfach. ^^;
--- Ende Zitat ---
In letzter Zeit mach ich das auch gerne. ;)
Aber früher hatte ich nicht so viel Geld für Spiele, zudem muss man ja auch spielen was man kauft (zumindest ein Stück weit), und entsprechend Zeit dafür aufwenden, deswegen ists schön wenn man vorher schon einen Eindruck hat, was einen erwartet.


Bluerps

Arbo:
Wobei "Kritiken" auch wieder so ein Ding sind ... meist wird's dann noch schwerer, sich zu entscheiden. Und oft führen die auch in die Irre. Ich erinnere nur mal daran, dass z.B. Arcanum und vor allem Divine Divinity nicht sehr gut rezensiert wurden, sondern sich ihren Kult-Status erst durch die "unerschrockene" Spieler|innen-Gemeinde im wahrsten Sinne des Wortes erspielten.

Mein "aktuelles" Beispiel ist "Oblivion" ... bei den Kritiken ging es kreuz und quer, und als ich mich dann "kurzentschlossen" entschied, es zu kaufen und es auf den Tisch liegen hatte ... setzte dann "Ernüchterung" (oder sagen wir besser: Langeweile) ein. :( Die Masse an Kritiken hatte nur bewirkt, das Gefühl zu haben, dass es leider nur einen Teil gab, der Recht hatte ...

Arbo

Bluerps:
Hmja. Es gibt halt Spiele an denen scheiden sich die Geister. Da muss man dann einfach genug lesen und quasi die Schnittmenge bilden. Oder aber, man liest eine Publikation (sei es jetzt Webseite oder Zeitschrift) über längere Zeit und entwickelt ein Gefühl dafür, auf was dort in den Berichten wert gelegt wird. "Recht" hat in dem Sinne eh keiner, weils natürlich alles subjektiv ist.


Bluerps

MadMalik:
Bzw bei welchem Publisher man nichts mehr auf die Schriftwertung geben darf,
weil selbige bei den gehypten AAA Titeln immer gut ausfallen muss.

Ich persönlich brauche für langzeitmotivation ein sehr freie, sandkastige
Welt. Ein Traum wäre immernoch ein Weltengenrator auf Niveau von Dwarffortress
in schnieker 3D Grafik und einem kleinen Multiplayer, nix MMO, einfach halt
auch mal mit Kumpels ein Dungeon raiden oder Dorf plündern.
Quests wären dann dynamisch generiert je nach Welt. Wenn die
Monster/Bandintenhorden mal wieder ein Dorf geplündert haben (wie sie's
ja schöner weise in Moun&Blade schon ganz alleine tun) dann darf man
helfen oder eben nicht. Einfacher Gegnerrespawn wär mir da nix. Die
sollen schon rumwandern und das Spawngebiet soll entweder an den
Grenzen/Räuberburgen/Städten und Dungeons liegen.
Gern darf die Welt sehr tödlich sein, dann bitte aber auch in beide Richtungen,
also wenn der Fiese Bandit mit ein paar hieben niederstrecken kann soll das
in die andere Richtung genauso funktionieren. Übermenschliches durchhaltevermögen
bitte für übermenschliche Gegner/Monster vorbehalten.
Taktieren mit Ausrüstung hab ich auch gern, der Kerl in Plattenrüstung darf viel
mehr wegstecken, dann hat er aber mehr Staminaverbrauch ist langsamer, darf
nicht mehr schleichen und schwimmen usw.
Damit das interssant bleibt müsste es halt eine sehr gute Codebasis geben zum
erstellen dieser prozedualerrechneten Welt und eine große Auswahl an Artwork
und Resourcen auf die zurückgegriffen werden kann.
LOVE sieht da in vielen Ansätzen schon aus als ob es mir da in die richtige
Richtung geht, ist mir aber zu abstrakt in Gameplay und Grafik und zu sehr MMO
um mich wirklich zufrieden zu stellen.

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