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[Film] Inception - der neue von Christopher Nolan (The Dark Knight)
Urias:
Sowieso ;D
Falcon:
Komme gerade aus dem Film. Ich ärgere mich ziemlich, weil ich den Film schon gesehen habe, nämlich
SHUTTER ISLAND
ich glaube ich hab zu viele Filme gesehen. Er war unbeeindruckend von den Effekten, vorhersehbar im Plot (mal ehrlich: Es geht um künstliche Träume, wie geht er aus, na? na?...), mit Plotlöchern, die eigene Träume haben und hat den ödesten McGuffin, den ich seit Ewigkeiten gesehen habe. Es interessiert mich doch einen Mist, ob irgendein Typ irgendeine Firma verkaufen soll.
Habe sogar während der Actionszenen auf die Uhr geschaut. Ihr wollt Kampfszenen ohne Kraft sehen? Ihr wollte wirklich schlechte Wackelkameras sehen? Dann guckt euch Inception an.
zumal das Drehbuch ständig die Regeln willkürlich verändert, nach denen der Handlungsträger (die Traumwelt) funktioniert.
Den Aufschreien nach zu urteilen muss der Film wohl ein Novum sein.
bah!
been there, done that.
achja, der Soundtrack war sehr gut. Aber er war ja auch von Hans "fucking God" Zimmer.
Ranor:
Na endlich stimmt die Welt wieder: Falcon zeigt nach dem Expendables-Ausrutscher erneut das er keine Ahnung von Filmen hat ;)
--- Zitat von: Falcon am 31.08.2010 | 23:38 ---Habe sogar während der Actionszenen auf die Uhr geschaut. Ihr wollt Kampfszenen ohne Kraft sehen. Ihr wollt schlechte Wackelkameras sehen? Dann guckt euch Inception an.
--- Ende Zitat ---
Mit deinen sonstigen Kritikpunkten kann ich ja leben, aber diese hier sind höherer Blödsinn! Schlechte Wackelkamera?!?! Wirklich!? Du hättest vielleicht deinen Kopf im Kino stillhalten sollen...
Falcon:
Da war doch wirklich nichts zu erkennen. Nicht das etwas zu sehen gewesen wäre. Sicherheitsleute schiessen auf SCHLAFENDE Helden in einem ungepanzertern Oldtimerbus aus point blank Entfernung und NICHTS passiert. Ich mach mir vor Spannung ins Hemd :P
die Inkompetenz der Truppen im Schnee lassen sich vermutlich auch durch die Traumwelt erklären. Der Film ist kein Expendables, Mooks machen da keinen Sinn.
a pro pos Traumwelt. Bei einem Film mit dne Prämissen erwarte ich, daß da eine Wunderwelt abgebrannt wird, die man so noch nicht gesehen hat. Nicht von den Effekten, sondern von den Ideen. Wie Brazil z.b. Eine öde Betonwüste habe ich aber selber direkt vor der Haustür.
ach, ich könnte so viel schreiben.
Vash the stampede:
Auch wenn ich hierzu zustimme:
--- Zitat von: Ranor am 31.08.2010 | 23:46 ---Na endlich stimmt die Welt wieder: Falcon zeigt nach dem Expendables-Ausrutscher erneut das er keine Ahnung von Filmen hat ;)
--- Ende Zitat ---
... nicht ganz falsch ist diese Aussage
--- Zitat von: Falcon am 31.08.2010 | 23:38 ---Komme gerade aus dem Film. Ich ärgere mich ziemlich, weil ich den Film schon gesehen habe, nämlich
SHUTTER ISLAND...
--- Ende Zitat ---
Auch wenn die grundsätzliche Herleitung "zu viele Filme" gesehen in diesem Kontext nicht stimmt. Das Problem hierbei ist, dass beide Filme von Wahrnehmung handeln und beide Leonardo DiCaprio gemein haben. Auch wenn ich DiCaprio in Shutter Island deutlich besser fand, was aber auch am gebotenen Spielraum seiner Figur und Darstellung liegt.
Zu den Traumwelten: Ich habe mich ein bisschen darüber gewundert, dass die Welten nicht abgedrehter sind, was ja geht, wie Paprika zeigte. Doch die Erklärung liegt mit ein bisschen Nachdenken auf der Hand: Glaubwürdigkeit. Und zwar nicht die des Träumenden, sondern die der Zuschauer. Wäre der Film zu Träumend (=Surreal) gezeigt worden, hätten die Zuschauer dem Film nicht folgen können oder wollen. Zudem wurde der Fokus des Films somit nicht auf Effekte, sondern auf die Geschichte gelenkt. Wer sich vom Gegenteiligen überzeugen will, der schaue bitte mal Hinter dem Horizont.
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