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Hilfe bei Attributen
sir_paul:
--- Zitat von: Robert am 7.01.2010 | 19:16 ---Und bevor mir jetzt jemand damit kommt, das Kämpfer dann geistige Attribute dumpen:
--- Ende Zitat ---
Wobei das bei mir eine valide Option ist, es gibt halt Spezialisten für das Grobe und die Denkerbrigade. Ich bin nur der Meinung das:
1) Alle Fertigkeiten gleichermassen Sinnvoll in den Abenteuern eingesetzt werden können
2) Jedes Attribut ungefähr genausoviel Fertigkeiten beeinflusst wie die anderen
bandit:
Genaudas meinte ich auch Sir_paul :)
Holothuroid:
--- Zitat ---Wobei das bei mir eine valide Option ist, es gibt halt Spezialisten für das Grobe und die Denkerbrigade.
--- Ende Zitat ---
Benutzt du ein klassisches Kampfsystem? Dann ist das ein schlechter Ansatz. Denn Kampf macht Spaß und frisst Zeit, während die restliche Würfelei schnell geht. Warum sollen also die Denker lange daneben sitzen, während die Anderen Spaß haben?
--- Zitat ---1) Alle Fertigkeiten gleichermassen Sinnvoll in den Abenteuern eingesetzt werden können
--- Ende Zitat ---
Das ist ein ziemlich hoher Anspruch, insbesondere wenn du nicht genau weißt, was gespielt werden soll.
Ich hab mal ein etwas einfacheres Kriterium formuliert: Jeder Wert sollte so beschaffen sein, dass der Besitzer ihn freiwillig benutzen will und dann (ggf. bei Erfolg) ein minimales, nicht verhandelbares Ergebnis dabei herauskommt.
Nachtfrost:
Weniger ist manchmal mehr bei den Attributen. Wenige Attribute sorgt dafür, dass sich alle sinnvoll und gewichtig zuordnen lassen. Zu viele Attribute sorgt eher für Dumpstats.
Ich finde die 4/4 körperlich/geistig Aufteilung schon ganz gut. Wobei Du auf eine 3/3 Aufteilung runter könntest, wenn du Stärke und Konstitution zusammenlegst und mentale Stärke/Konstitution als einen Willenskraftwert umschreibst. Schließlich ist kein Charakter ist stark wie ein Ochse und gleichzeitig bei jedem Windhauch umgepustet.
Wenn Du ein schnelles flashiges System erstellen willst, dann ist es mMn sinniger die Attribute selbst als Basis für Aktionen zu nehmen (als Bonus zu einem festen Würfelsystem, als Würfelpool, oder Würfelart). Falls es etwas ausgefuchster werden soll (oder "oldschool"), dann vergib Modifikationen aufgrund der Attributhöhe z.B. auf Fertigkeiten, Angriffe, Schaden (à la D&D)
bandit:
Sehe ich auch so: Wenige Attribute UND wenige Fertigkeiten heisst, diese sind (hoffentlich) alle entsprechend breit angelegt. Je breiter alle angelegt sind, desto wahrscheinlicher kann man sie einsetzen und desto wahrscheinlicher sind sie entsprechend gleichwertig(er).
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