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mieserwicht im Forum:
Gerade begonnen:
Jim Butcher: Dresden Files 6  - Blood Rites

Für Band 1-5 habe ich nicht sonderlich lange gebraucht. Die Bücher fesseln mich sehr. Gleichbleibend hohes Unterhaltungs-Niveau bisher. Wobei die Bände für mich jedesmal interessanter, da sich die (Rahmen-)Geschichte sehr gut weiterentwickelt. Bin schon sehr gespannt auf das RPG was dazu kommen soll.

Caralywhynn:

--- Zitat von: Noshrok Grimskull am  4.11.2008 | 16:37 ---Gestern mal eben "Backup" von Jim Butcher zwischengeschoben.
Eine schöne Kurzgeschichte (~70 Seiten), angesiedelt im Dresden Files Universum. Aber es geht nicht um Harry, sondern um Thomas Raith, den Vampir vom White Court (Klicke zum Anzeigen/Verstecken)welcher außerdem Harrys Bruder ist.
--- Ende Zitat ---

Ja und UND UND .... ?  ..... lohnt sich´s?  ..... oder nicht?

@ mieserwicht ... ohja, ich kann dich verstehen ;)

> selbst gerade auf Prosaentzug ist.
Hab mein komplettes Budget bis zum Ende des Jahres in Psycho-Fachlitereatur investiert  und sitze sozusagen auf dem Trockenen ... was neue Entspannungsliteratur angeht. *seufz*
lese deshalb zum zweiundzwölfzigsten Male sämtliche hier auffindbare Prattchett - und Butcher -Romane
aber egal ... des wird schon wieder ...
(is ja bald Weihnachten ;))

Samael:
Die Abenteuer des Röde Orm.

Äußerst unterhaltsam.  :d

Cariad:

--- Zitat von: Caralywhynn am 10.11.2008 | 18:54 ---
Ja und UND UND .... ?  ..... lohnt sich´s?  ..... oder nicht?

--- Ende Zitat ---

Ich habe es gestern gelesen, ich fand es wirklich nett. War halt sehr kurz, aber spannend aufgrund der anderen Perspektive. Und im typischen Dresden Files Stil, Thomas wird so beschrieben wie sonst auch, nur nochmal mit stärkerem Fokus auf ihn.

Unterhaltsam in jedem Fall. Falls Du es auf Englisch lesen magst, kann ich es dem Kamillo mal mitgeben. Ihr seht Euch doch noch regelmäßig?
Gilt übrigens auch, falls Du Dir sonst irgendwelche Bücher ausleihen magst, zumindest zum Teil scheinen wir ja einen sehr ähnlichen Geschmack, und ich kenne das Problem mit dem Budget zu gut, auch wenns mir da im Moment besser geht.
Bei Interesse PM.  ;)

Megan:
Ian McEwan: Der Trost von Fremden

Hab ich gestern fertig gelesen. Ist ja auch nur ein recht schmales Büchlein. Der Anfang war für meinen Geschmack recht schleppend, abe etwa dem ersten drittel nimmt die Handlung langsam Fahrt auf. Die Story ist krank, krank, krank. Wer McEwan kennt, der hat da sicherlich eine Idee. Ich kannte bisher nur Abbitte (allerdings als Film) und Der Zementgarten. Der Trost von Fremden ist bei weitem abartiger, allerdings findet der Autor immer wieder brillante Details, was mir gut gefällt. Was mich wirklich genervt hat, war das Verhalten der Protagonisten. Ich habe sie nicht verstanden. Nunja.

Es ist sicherlich lesenswert, aber ich glaube, McEwan geb ich mir nicht allzu oft.

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