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Aeron:
Nachdem "Die Orks" dran waren, geht es nun mit "Die Elfen" weiter.


--- Zitat von: J. J. Nightsky am 18.04.2005 | 11:58 ---nachdem "die Orcs" ihre zweite Chance bekommen hatten und ich das letzte Drittel des Buches sehr enttäuschend fand und das Ende richtig schlecht
--- Ende Zitat ---

Fand ich auch. Ich habe etwas "größeres" bzw. "monumentaleres" erwartet. Da rennen alle den Orks hinterher und am Ende machen die einfach ein Tor auf und verschwinden.

wjassula:
Habe "Last Call" von Tim Powers fertig und war leise enttäuscht. Die Mythologie ist genial, keine Frage. Aber die Story hat mich nicht mitgerissen, weil mir die Charaktere egal waren und die Handlung schlingert echt arg dahin...man fährt hierhin und dorthin, macht dies und das...ich musste mich an einigen Stellen echt zum weiterlesen zwingen, bis das Ding am Ende wieder Fahrt aufnimmt. Ich glaub, die anderen Powers-Bücher überleg ich mir noch mal...

NiceGuyEddie:
Ich habe mir vor kurzem zwei Tage Ruhe gehabt und endlich mal "Steppenwolf" gelesen - meine Güte, schwer ist es wirklich, aber ich glaube doch eine persönliche Deutung zu haben, die mir sehr gefällt. Was ich nicht verstehe, ist dass oft gesagt wird, es sei schwer mit der dargelegten Lebenseinstellung wegen ihrer Radikalität und Seltsamkeit zu Recht zu kommen. Ich fand gerade das Ende des Buches sehr versöhnlich und sehr...vernünftig. Ich glaube schon, dass der Steppenwolf es dieses mal schaffen wird die Figuren für sein Leben richtig aufzustellen.  :)

Jetzt habe ich mal versuchsweise Kafkas "Prozess" angefangen.

Phileas:
Ich bin jetzt fast durch mit Hardware von Walter Jon Williams. Einem recht typischen Cyberpunkroman aus den 80ern mit einem Hauch von Mad-Max (ja die Kämpfe mit hochgezüchteten Turbinenhovercrafts auf den Highways des Mittleren Westens  ;D). Liest sich recht gefällig, aber kein Buch das ich empfehlen oder von dem ich abraten würde.

Desweiteren habe ich die Anthologie Fernes Licht, herausgegeben zum 40jährigen Jubiläum der Heyne SF-Taschenbuchreihe von Wolfgang Jeschke, angefangen. Kurzgeschichten von vielen namenhaften, und ein paar nicht so bekannten, SF-Autoren aus den letzten 50 Jahren. Da es so eine Art Best-of-Sammlung ist, konnten die Geschichten, die ich bisher gelesen habe, alle überzeugen. Der Nachteil ist, das ich einige der Storys schon aus verschiedenen anderen Anthologien kenne. Aber einige Juwelen kann man nach ein paar Jahren gerne wieder lesen. Ich habe noch 800 der 1000 Seiten vor mir, also noch einiges zu tun  ;D.

Desweiteren arbeite ich immer noch an dem Unwerk Die fünfte Zauberin. Es bleibt grottenschlecht und entsprechend ist meine Motivation weiterzulesen (aber Geschenke lese ich zuende).

Preacher:
Gerade zuende:
"Ilium" von Dan Simmons. Das Buch ist ja SOWAS von abgefahren und ideensprudelnd. Wie konnte ich diesen Autor nur so vernachlässigen?
Auf zu Amazon und "Hyperion" bestellen.

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