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Was lest ihr gerade?

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Exar:
Ich habe vor einigen Tagen endlich mit dem Spiel der Götter von Steven Erikson angefangen.
Gefällt mir bislang sehr gut.

Die Reihe ist ja ziemlich lang, da dürfte ich wohl eine ganze Weile mit beschäftigt sein.  :)

BobMorane:
Die Länge von Spiel der Götter hat mich bis dato auch abgeschreckt. Sind die einzelnen Bände in sich geschlossen oder ist das ähnlich wie Lied von Eis und Feuer eine durchgehende Geschichte?

Was lag und liegt so bei mir auf dem Lesetisch.

Dreden Files Turn Coat

Gaie Sebold: Babylon Steel hat mich angenehm überrascht und ich werde mir bei Zeiten auch den Folgeband zulegen.

Benedickt Jacka: Fated las sich am Anfang ein wenig wie ein Harry Dresden Klon, hat aber schnell seinen eigenen Stil entwickelt. Hat sich solide auf Platz 3 meiner Urban Fantasy Hitliste eingespielt. Auch hier steht der Folgeband schon auf meiner Einkaufliste.

Raymond Feist: Krondor, the betrayal Ich habe die Riftwar Sachen vor Jahren gelesen und muss sagen Feist ist immer noch gut. Ich überlege ob ich die beiden anderen Teile der Riftwar Legacy noch direkt anschließe.

James S. A Corey: Leviathan Wakes liegt bereit für den Winterurlaub.


Exar:

--- Zitat von: BobMorane am  9.11.2017 | 14:36 ---Die Länge von Spiel der Götter hat mich bis dato auch abgeschreckt. Sind die einzelnen Bände in sich geschlossen oder ist das ähnlich wie Lied von Eis und Feuer eine durchgehende Geschichte?

--- Ende Zitat ---
Soweit ich weiß ist das vom Autor von Anfang an auf 10 Bände konzipiert worden, also abgeschlossen. Wie es bei den einzelnen Bänden aussieht, weiß ich allerdings nicht.
In Deutschland sind es auch 19 Bände, da alle Originalbände (bis auf Band 1) in 2 Bücher aufgeteilt wurden.

Erschienen sind in deutscher Übersetzung bislang aber nur 15 oder 16 Bände.
Keine Ahnung, warum die so viele Jahre brauchen mit der Übersetzung.

BobMorane:
Wenn würde ich die eh auf englisch lesen.
Meld dich mal, wenn du weist ob man da zwischendrin auch mal eine Pause machen kann.

Timo:
Claire North; The End of the Day

Charlie ist der Todesbote(Harbinger of Death). Er wird vom Tod geschickt als Warnung oder aus Höflichkeit(weil du der letzte deines Volkes/Ordens/etc bist). Er ist zum Todesboten per Interview und Jobtest geworden, der Tod hat vor Ewigkeiten Adler oä Vögel geschickt und die Priester haben das dann gedeutet, aber irgendwann haben diese falsch gedeutet und dann ist er auf Menschen als Todesboten umgestiegen, es ist sowieso höflicher den Sterbenden gegenüber etwas sterbliches zu schicken...

Bin gerade erst angefangen und liest sich sehr gut, ist aber auch von der nerdigen Presse mit Lob überschüttet worden.

Und auf meinem mittlerweise für meine Verhältnisse viel zu grossen Stapel liegen noch:
-Sandman Slim 3&4
-GrimSpace 3-6 und die Folgetrilogie
-diverse (ich glaube 5) Leseexemplare die noch nicht erschienen sind
-Sanderson; Oathbringer (Teil 3 Stormlight Archives)
-The Bear and the Nightingale
-diverse Bestseller ua Colgan;Summer at BeachStreetBakery&Christmas at BSB

durch habe ich gerade:
Jane Unlimited,
 von Cashore kann ich jeder jungen feministischen, liberalen, belesenen, mysterybegeisterten(oder halt nur Dr.Who Fan wegen der Stories, nicht wegen dem heissen Schauspieler) Frau mehr als wärmstens empfehlen...Nein wirklich, das Buch ist sehr gut, ihr müsst jetzt nicht alle weglaufen, bleibt hier... aber für obige ist es vermutlich eine Offenbarung.

Kurz möglichst Spoilerfrei:
Die junge Frau Jane hat ihr letztes lebendes Familienmitglied (ihre Tante) verloren und wird von ihrer alten Babysitterin (ca 30 Jahre alt) auf deren Familiensitz auf einer Insel eingeladen(sprich Stinkreich) dort spielt sich dann eine Art Krimigeschichte ab bis zu einem Punkt an dem sich Jane zwischen unterschiedlichen Vorgehensarten entscheiden muss und dann werden quasi als Paralleldimensionsgeschehnisse alle Varianten durchgearbeitet(die Story springt also am Ende der Erzählung wieder zu diesem Punkt zurück und handelt eine weitere Variante ab). Dabei gibt es starke Anlehnungen und Nods an div. Klassiker der Frauenliteratur (mir fällt kein besserer Begriff gerade ein)

Außerdem:
Das Glück an Regentagen;Marissa Stapley
Lohnt nicht, hab schon sehr viele bessere Liebesromane gelesen, der Roman ist ein Fall von Autorin war stets bemüht...Der Roman ist jetzt nich scheisse aber halt auch nicht gut, unteres Mittelmass.

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Dieser Amazonreview stimme ich mal fast vollständig zu.
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