Medien & Phantastik > Lesen
Was lest ihr gerade?
WulfBorzagh:
Reguläres Buch: Basar der bösen Träume
King funktioniert am besten in seinen Kurzgeschichten. Die Romane finde ich meist eher langatmig und wenig spannend. Daher mal wieder was frisches und gruseliges zum Ausklang
Buch um die Murmel anzustrengen:
Niklaus Flüeler - Schweizer Rebbau - Schweizer Wein
Nach dem letzten Videochat mit schweizer Freunden musste, um das Fernweh abzuwehren, ein wenig Fachlektüre mal wieder sein. Nicht ganz up to date, aber ein schöner Überblick über die Regionen
Wulfi eigentlich zu wenig trinkend für die ganze Zuhausebleibengedönserei
Niniane:
David Brin - Gordons Berufung
Im Original "The Postman" und die Vorlage für den gleichnamigen Film mit Kevin Costner.
Ich fand den Film ja gar nicht so schlecht, wie er immer gemacht wurde, aber das Buch ist um einiges besser (und Gordon ist hier wesentlich vielschichtiger, im Film war das der "Gute") und je länger ich lese, habe ich den Eindruck, dass der gute Mr. Costner doch eher ein "inspired by" gemacht hat statt einer eher werksgetreuen Verfilmung.
Irian:
Privat: Die Felix Castor Reihe. Geht natürlich in die inzwischen doch nicht mehr völlig frische "Urban-Fantasy" Richtung, aber liest sich trotzdem halbwegs nett.
Professionell: Clean Agile, kann man sich ja auch mal ansehen, insb. um meinen O'Reilly Online Zugang (ACM sei Dank) auszunutzen.
Niniane:
--- Zitat von: Niniane [n/a] am 15.05.2020 | 12:33 ---David Brin - Gordons Berufung
Im Original "The Postman" und die Vorlage für den gleichnamigen Film mit Kevin Costner.
Ich fand den Film ja gar nicht so schlecht, wie er immer gemacht wurde, aber das Buch ist um einiges besser (und Gordon ist hier wesentlich vielschichtiger, im Film war das der "Gute") und je länger ich lese, habe ich den Eindruck, dass der gute Mr. Costner doch eher ein "inspired by" gemacht hat statt einer eher werksgetreuen Verfilmung.
--- Ende Zitat ---
Bin jetzt durch, und ich glaube, Kevin Costner hat das Buch nicht verstanden. Ich mag den Film immer noch, aber der hat eine ganz andere Prämisse als das Buch und das Happy End führt das Buch ad absurdum. Das hat nämlich ein sehr offenes Ende und bis zum Schluss hadert Gordon mit sich selbst, im Film ist das alles sehr platt und schwarz-weiß.
soises:
The Institute von Stephen King und The Ones That Disappeared von Zana Fraillon
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