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Filme und Serien - Smalltalk
ghoul:
--- Zitat von: Raven Nash am 17.01.2024 | 07:47 ---
Und ansonsten: Warum muss man in einer fiktiven Serie unbedingt Dinge aus der Realität "einblenden"?
--- Ende Zitat ---
Weil es bei Reacher durchaus um die Realität geht. Seltsam, dass sie für beide Staffeln eine persönliche Rachegeschichte gewählt haben.
In dem einen Reacher-Buch, das ich gelesen habe, ging es um die Opioid-Krise und Kriegsverehrte aus Afghanistan, das war sehr stark und hat mich beeindruckt.
Und klopft Reacher nicht noch einen Guantanamo-Spruch in St. 2 Ep. 7?
Raven Nash:
--- Zitat von: ghoul am 17.01.2024 | 08:01 ---Weil es bei Reacher durchaus um die Realität geht.
--- Ende Zitat ---
Nicht wirklich. Dann ist "Die Hard" auch Realität. Oder "Phantom Commando". Der Kerl hat die Breite eines Klein-LKWs, und wird bei Schießereien faktisch nie getroffen. Mit automatischen Waffen. "Realistisch" sind nur die Nahkampf-Szenen, wenn auch übertrieben - Sieger bleibt der brutalste Kerl am Platz.
Ich frage mich aber, warum man nach "The Killing Floor" nicht den nächsten Band in der Reihe verfilmt hat. Demnach Frances schon in einem Buch vor "Bad Luck and Trouble" vorkommt, hat man sich die Möglichkeit das zu verfilmen hiermit bereits verbaut. Das aktuelle Buch ist sogar recht weit hinten in der Reihenfolge...
ghoul:
Das eine hat mit dem anderen nicht zwangsläufig etwas zu tun.
Lyonesse:
--- Zitat von: Raven Nash am 17.01.2024 | 08:18 ---Ich frage mich aber, warum man nach "The Killing Floor" nicht den nächsten Band in der Reihe verfilmt hat. Demnach Frances schon in einem Buch vor "Bad Luck and Trouble" vorkommt, hat man sich die Möglichkeit das zu verfilmen hiermit bereits verbaut. Das aktuelle Buch ist sogar recht weit hinten in der Reihenfolge...
--- Ende Zitat ---
Ach wo, die verbauen sich nichts. Dann wird halt eine Nostalgie-Folge gedreht, die früher spielt oder
die Storyline wird mit einem anderen Charakter umgesetzt.
Ich mag Reacher spätestens seit seinem Spruch über Secondhandklamotten aus der ersten Staffel,
und der Schauspieler ist eine interessante Kombi aus Strongman, Hunk und Knuddelbär, ach ja und
Stoiker.
KhornedBeef:
Hey, Alan Richtson wäre dann ja perfekt für eine Verfilmung von Eschbachs "Der Letzte seiner Art". Nicht, dass der so dringend verfilmt werden müsste, aber heutzutage wird ja vor nichts halt gemacht ;)
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