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Filme und Serien - Smalltalk

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Lyonesse:
Damsel ist für zwischendurch ganz ok und verfolgt ein ähnliches Rollenmodel
wie The Princess. Das wird zwar auch langsam ein wenig ermüdend, aber
immerhin hat die Drachin ein bisschen was zu bieten. Brauchbarer Fantasy/Survival
mit einer sympathischen Heldin und ein paar Schwächen.

Kurna:
Ich habe Drive-Away Dolls im Kino gesehen. Konnte man sich anschauen, aber ich fand ihn nicht ganz so lustig wie erhofft. Ein paar Gags haben irgend wie nicht gezündet. Vielleicht war es ein Fehler ihn als Original mit Untertiteln zu schauen. Man kann letztere halt schlecht ignorieren und so hatte ich ein paar Mal dem Dialog zugehört, wie ein Gag vorbereitet wird, aber im Untertitel stand schon die Pointe. Timing ist bei Humor halt nicht ganz unwichtig. Leider hatte ich nicht wirklich die Wahl gehabt, weil die Originalversionen ohne Untertitel nur zu blöden Zeiten liefen.

Grubentroll:
Gestern mit nem Kumpel angefangen "Rick Stanicky" anzuschauen.
Ist ja immerhin von einem der Farelly-Brothers.

Aber das war das fadeste an Komödie das ich seit langem gesehen habe.
Haben nach 20 Minuten abgebrochen.

0/5 Punkten.


Danach noch versucht Indiana Jones 5 anzuschauen.
Aber da waren wir irgendwie nach kurzer Zeit auch nur noch am Meckern wie beschissen das alles ist.

Das Beste fand ich noch den alten Indi mitm Baseballschläger vor der Nachbarstür.
Der Rest war nur langweilig bis schlecht.
Waller-Bridge fand ich super in Fleabag, aber warum man sie in solche Rollen wie diese hier pressen will leuchtet mir nicht ein.

Indiana Jones als Figur selber ist einfach nur bemitleidenswert.
Man hätte diese "Indy ist jetzt alt"-Sache die ich an sich gut finde auch charmanter lösen können. Sein Vater war ja auch kein armseliger Alkoholiker im Alter.

Nach 30 Minuten bin ich dann lieber heimgefahren, und ich hab null Interesse den Film zuende zu schauen.
1/5 Punkten.

Den einen Punkt gibt's für die Baseballschlägerszene. Und Mads Mikkelsen, dem ich den 60er Jahre Deutschen echt abgenommen habe.

Outsider:

--- Zitat von: Lyonesse am 10.03.2024 | 15:21 ---The Gentlemen ist eine schöne Aufbereitung des Films von Guy Ritchie mit einigen neuen
Varianten oder vielmehr Variablen der Geschichte als Serie. Gut ausgestattet und gespielt, atmet
die Serie den Geist der Vorlage ohne sie komplett nachzuäffen.

--- Ende Zitat ---

Ich fand die Serie auch gut, auch wenn der Film ein wenig ernsthafter rüberkam (in meiner Erinnerung).

Mein einziger Kritikpunkt ist, dass sie die Füllfolge um den Sammler von Nazi Devotionalien hätten streichen sollen. Die hatte irgendwie 0 Impact für die Story. Stattdessen hätten sie dem Bieten und den Intrigen am Ende eher eine volle Folge widmen können. So war es doch mehr eine überhastete Zusammenfassung. Passt ohne Frage, bringt die Serie zu Ende und es könnte dran angeknüpft werden aber das ging mir persönlich ein wenig zu schnell bei dem was da mit einem „Handwedeln“ auf einmal an Storysträngen aufgelöst wird :D

9/10 von meiner Seite aus. 

Lyonesse:

--- Zitat von: Grubentroll am 15.03.2024 | 10:25 ---Gestern mit nem Kumpel angefangen "Rick Stanicky" anzuschauen.

Danach noch versucht Indiana Jones 5 anzuschauen.
Waller-Bridge fand ich super in Fleabag, aber warum man sie in solche Rollen wie diese hier pressen will leuchtet mir nicht ein.

--- Ende Zitat ---
Ja, Ricky Stanicky war vermutlich nicht mal etwa für Zac Efron Fans. Als Stanicky zum ersten Mal
bei der Beschneidungsfeier auftaucht ist es noch ganz lustig, aber der Streifen war einfach zu lang
und auch zu formelhaft. Die meisten Hollywood-Komödien sollte man sich vermutlich grundsätzlich
schön trinken.
Naja, Waller-Bridge hat am Drehbuch von Indy 5 mitgeschrieben und so ein Kult-Blockbuster ist
natürlich ein ideales Sprungbrett - von der Kohle mal ganz abgesehen. Es wird sich zeigen, wie
sie ihre künftige Rollenwahl gestaltet.

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