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Filme und Serien - Smalltalk

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tartex:
Also nach meinem Marvel-Schurken-Trumpf/Quartett aus dem frühen 90igern ist Galactus nur 18 Meter groß.

(Hat natürlich trotzdem gereicht um alle anderen Karten zu tippen.)

Timberwere:

--- Zitat von: Mithras am  9.07.2025 | 11:25 ---Ich liebäugele mit den 30 Tagen Gratiszeitraum bei Apple TV. Welche Serien und/oder Filme sollte man sich ansehen? Ich habe Naopleon, Mythic Quest, Man of Air und vor allem Foundation auf dem Schirm. Was ist mit Silo, Godzilla und The Studio? Noch was anderes?

--- Ende Zitat ---

For All Mankind muss unbedingt mit auf die Liste!

Darius der Duellant:

--- Zitat von: Jiba am 10.07.2025 | 12:15 ---Uh, das wäre mal was Neues. Dass Weiße für Charaktere hergenommen werden, die eigentlich schwarz sind oder allgemein eine andere Hautfarbe haben.

(...ganz viele Bilder...)

--- Ende Zitat ---

Case in Point für den Pottwal:
Die von dir gezeigten Beispiele wären ohne den Wechsel der Rassen/Ethnien/Hautfarben besser dran gewesen oder haben zumindest nix damit gewonnen.
Gerade bei Avatar war es wirklich ganz extreme Grütze (auch wenn der Film an sich natürlich auch absolut Scheisse und eine Beleidigung fürs Franchise war) weil man da vollkommen unpassend zwei weiße Kids in einem asiatischen Stamm hatte.
Komplett Gaga, weil's super offensichtlich rausgestochen hat und man wenn ich mich Recht erinnere ihre Verwandten nicht angepasst hat.
Bei GitS hat man sich zwar immerhin die Mühe gemacht das ganze im Film mit einem Storypunkt zu erzählen aber der war auch bemüht und lahm...

6:

--- Zitat von: Alter Weißer Pottwal am 10.07.2025 | 09:27 ---Ich find ja auch man sollte verschiedene Frauenrollen mit Männern besetzen oder schwarze Charaktere weiß machen. Das würden sicher auch alle ganz toll finden, oder?
Nicht? Könnte ich gar nicht verstehen...

--- Ende Zitat ---
Kommt darauf an. Peter Sellers in der Partyschreck ist echt unerreicht (und war unglaublich erfolgreich in Indien).
Insgesamt finde ich das Thema viel zu hoch gekocht. Ich fand übrigens die weibliche Starbucks wesentlich besser in Battlestar Galactica und zwar nicht weil sie weiblich war, sondern weil die Charakterisierung wesentlich besser und immersiver war, als die alte Variante. Und das ist für mich wesentlich wichtiger als ob die Originalrolle männlich oder weiblich ist. (Gibt noch weitere Kriterien für mich, aber für das Thema hier sollte das reichen)

rillenmanni:
Es wird schon leider hochgekocht. Es ist von "beiden" Seiten eben viel Ideologie dabei. Wenn man die weglässt, können alle entspannter gucken. Mir persönlich hilft immer, an meine wunderbare Erfahrung mit der 93er Verfilmung von Viel Lärm um Nichts zu denken, diesem Juwel von einem Film: Dass der Cheffe dort schwarz war, hatte ich damals zwar mit Erstaunen bemerkt ("Der heißt doch gar ned Odello?!"), aber es blieb dabei und ich hatte null komma nichts daran auszusetzen. Aber der Kenneth Brannagh hat es damals wohl auch einfach gemacht, weil er dachte, dass es cool sei, die Rolle mit dem Denzel zu besetzen. Wenn aber die Kiste politisiert wird und die Leute ihre Marginalisierungsideen wie eine Monstranz ausstellen, dann gehe ich da mit Genuss anti. Deswegen würde ich sagen: Einfach mal machen, wenn man glaubt, dadurch einen künstlerischen Gewinn zu haben. Dann klappt's auch mit dem Zuschauer.

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