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Filme und Serien - Smalltalk
Mr Grudenko:
--- Zitat von: Raven Nash am 27.10.2025 | 07:27 ---Gestern die ersten 2 Folgen Néro - The Assassin auf NF geguckt.
--- Ende Zitat ---
Aufgrund der Anfangsszene war mein erster, sehr naheleigender Gedanke "Sphagetti-Western für französisiche Geschichte" 8)='
Raven Nash:
--- Zitat von: Mr Grudenko am 27.10.2025 | 17:13 ---
Aufgrund der Anfangsszene war mein erster, sehr naheleigender Gedanke "Sphagetti-Western für französisiche Geschichte" 8)='
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Na ja, Néro ist nicht weit weg von Franco Nero. ~;D
Grubentroll:
--- Zitat von: Mithras am 13.10.2025 | 12:26 ---Guckempfehlung: Civil War, läuft noch bis 17.10. auf Netflix. Von Danny Boyle, dem Macher von 28 Days Later. Erschreckend realistisch und nah dran an der Wirklichkeit und sehr gut gemacht. Entgegen meiner Erwartung keine stupide Action Orgie mit Pathos wie bei Michael Bay
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Hab ich auch letztens angeschaut.
Den fand ich so aus der Reihe "Gut, dass ich ihn geschaut habe weil toller Film, aber nochmal könnte ich es nicht". Ähnlich wie bei Pan's Labyrinth.
Schon hart irgendwie.
Alexandro:
The Lighthouse, von Eggers. Puh, hat mich irgendwie nicht so angesprochen. Ich verstehe was der Regisseur machen wollte (die Isolation und den schleichenden Wahnsinn auf der Insel darstellen), aber hat für mich einfach nicht gezündet. War eher unfreiwillig komisch, als beklemmend.
The Last Yoyage of the Demeter ist etwas spannender, auch wenn die Geschichte bekannt ist. Die Figuren gehen einem deutlich näher, und die Atmosphäre auf dem Schiff ist gut dargestellt. Einzig dass es ein ziemlich großes Plotloch gibt, welches leider auch ziemlich zentral und schwer zu ignorieren ist, trübt den Eindruck etwas
(Klicke zum Anzeigen/Verstecken)Irgendwann denken die Seeleute darüber nach, irgendwo anzulanden und das Schiff zu verlassen. Darauf sagt der Kapitän den wahrscheinlich dümmsten Satz im Film, sinngemäß "Nein, wir haben schon den Golf von Biskaya passiert, jetzt gibt es keine weiteren Häfen mehr, jetzt müssen wir durchhalten bis London!"
Ähm, bitte was? Was ist mit Brest, einem riesigen Marinehafen direkt auf eurer Route? Oder die unzähligen Buchten, wo man problemlos anlanden kann. Und eigentlich bräuchte man nichtmal die, sie haben zu diesem Zeitpunkt noch beide Dingys, mit denen die gesamte Crew ohne weiteres an Land kommen würde.
Und um die Farce noch voll zu machen, fahren sie später im Film noch an Dover(!) vorbei, und zwar so nah, dass sie die Lichter sehen und die Charaktere das kommentieren ("Jetzt sind wir fast in London") - und keiner von denen kommt auf den Gedanken, dass Dover ja auch ein ziemlich großer Hafen ist, an dem man problemlos anlanden könnte.Das war schon etwas bizarr, ich frage mich, was sich die Drehbuchschreiber da gedacht haben.
Dann noch den neuen Frankenstein von del Toro, der rundum gelungen ist. Oscar Isaac spielt seinen Viktor deutlich soziopathischer als vorherige Interpretationen (er hat keine Angst vor der Kreatur, und flieht auch nicht vor ihr, sondern misshandelt sie aus pervertiertem Forscherdrang) und Mia Goth ist sowieso eine tolle Schauspielerin, die alle Filme durch ihre Präsenz aufwertet. Ein brachiales, episch ausgestattetes, Meisterwerk.
Raven Nash:
The Woman in Cabin 10. Thriller mit Keira Knightley. Journalistin auf einem Charity-trip auf einer Luxusyacht voller Millionäre, die einer Verschwörung auf die Spur kommt.
Tja, leider nichts Neues. Die Story um den Mordzeugen, den niemand ernst nimmt und schon am eigenen Verstand zweifelt, ist nicht mehr neu. Und wurde auch bereits besser in Szene gesetzt. Fällt unter "Einer von Vielen".
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