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Filme und Serien - Smalltalk

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Lyonesse:

--- Zitat von: Metamorphose am 19.02.2026 | 12:59 ---Ich will wieder euer Schwarmwissen nutzen  ^-^

Kennt ihr gute Filme und Serien, die...

* in der Steinzeit bis Eisenzeit spielen und
* eher nicht in die Kategorie Fantasy oder Comedy fallen?
* Der Fokus sollte dabei weniger auf die Kämpfe sowie Schlachten liegen.
--- Ende Zitat ---

10.0000 BC von Roland Emmerich - entspricht eher nicht deiner Beschreibung und ist ein guilty pleasure, aber ich mag den trotzdem wegen der Schauwerte und überhaupt.
Atanarjuat - Die Legende vom schnellen Läufer - trifft da schon eher den Nagel auf den Kopf. Wirklich guter Film, der eine alte Inuitlegende aufgreift.
Ayla und der Clan des Bären - Film nach dem ersten Roman von Jean M. Auel - ganz ok, aber jetzt auch nichts wofür man nach hause schreiben müsste.
Alpha - ein Junge verunglückt bei der Jagd und wird von seinem Clan für tot gehalten. Er muss nun alleine seinen Weg durch die Wildnis zurück zu seinen Leuten finden - gut gemacht und unterhaltsam.
Der Mann aus dem Eis - Spekulativer Spielfilm über die Umstände, die zu Ötzis Tod führten - keine Bewertung möglich, da ich den bisher nicht gesehen habe, ist aber wohl kein Totalausfall.
Da du sogar bis zur Eisenzeit gehst, dann vielleicht noch Romulus, die italienische Drama-Serie über die bescheidenen Anfänge Roms - die spielt schon in den frühen Ackerbaukulturen. Hab ich damals geguckt bis der Arzt kommt.

Raven Nash:
Gestern den zweiten Teil von Wicked gesehen. Ich hab zu dem Musical ja eine seltsame Beziehung, weil ich's noch nie auf der Bühne gesehen hab, die Gesamtaufnahmen auf Englisch (Irdina Menzel) und Deutsch aber fast auswendig kann. Der erste Teil war auch wirklich gut, ich wusste aber, dass der zweite deutlich anders sein würde.
Zum einen hat er die Schwächen des Musicals: es gibt nur einen einzigen wirklichen Powersong ("No Good Deed Goes Unpunished"), dafür zwei schöne Duette ("As Long As You're Mine" und "Changed For Good") - das ist auf die Länge einfach wenig.
Zum anderen ist der Teil zwar düsterer, aber irgendwie auch flach. Elphaba wirkt die meiste Zeit über, als wüsste sie eigentlich weder was sie will, noch was sie tut. Die Motive der Gegenseite werden auch nicht wirklich klar. Das Ende wirkt dann auch nicht wirklich überraschend, einfach weil es fahrig umgesetzt ist.
Warum Dorothy statt roten nun silberne Schuhe trägt, hab ich auch nicht wirklich verstanden. Und das Vermeiden das Gesicht zu zeigen, damit man keine Judy Garland ersetzen muss, wirkt auch ein wenig aufgesetzt.
Michelle Yeoh kann nicht singen. Nicht mal mit Autotune. Aber das war im ersten Teil schon klar.

Ganz allgemein war mir der Film zu lang. Da hätte man massiv kürzen können, ohne etwas zu verlieren.

Ludovico:
Wir schauen zur Zeit gerne Das Schwarzwaldhaus 1902 auf YouTube.
Es ist eine ältere Doku von 2002 über eine Familie, die in einen Bergbauernhof ziehen und dort leben müssen wie eine Familie dort 1902.
Es gibt dazu auch viele Erklärungen.
Ich find das super.
https://youtu.be/RSFYzLDoFV8?si=RD1rCzpO8h53mzQF

Outsider:
Seit langen mal wieder "Man on Fire" mit Denzel Washington gesehen. Oh man was waren die Filme Ende der 90iger Anfang der 2000er Jahre gut. Hat mich mal wieder sehr gut unterhalten. Die Erzählweise, die Präsentation, der Aufbau der Charaktere wirklich gut gemacht.

Kein CGI Fest und der Film schafft es die wichtigsten Chars dem Zuschauer näherzubringen.

Talasha:

--- Zitat von: Outsider am 21.02.2026 | 12:52 ---Seit langen mal wieder "Man on Fire" mit Denzel Washington gesehen. Oh man was waren die Filme Ende der 90iger Anfang der 2000er Jahre gut. Hat mich mal wieder sehr gut unterhalten. Die Erzählweise, die Präsentation, der Aufbau der Charaktere wirklich gut gemacht.

--- Ende Zitat ---
Denzel Washington als versoffener Leibwächter eines kleinen Mädchens? Der hat mir auch gefallen, an die Kinobesuche der 90er und 2000er Jahre errinnere ich mich noch gerne, heute.... Nun da gehe ich ins Kino um mal unter Leute zu kommen, damals war jeder Besuch noch ein besonderes Ritual, obwohl ich damals dreimal so oft ins Kino ging wie heute. Vorrausgesetzt natürlich man zieht die Sonderaktionen mit "alten" Filmen ab.

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