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Filme und Serien - Smalltalk
Lyonesse:
The Dead Don't Hurt von und mit Viggo Mortensen ist ein sehr schöner, langsamer Arthouse-Western über die Beziehung zweier Freigeister, die versuchen, sich etwas aufzubauen, nur um dann mit dem Einbrechen der harten Realität konfrontiert zu werden. Romantik, Drama, Witz alles ist in diesem Film, den ich nun mit drei Jahren Verspätung gesehen habe. Vicky Krieps ist eine Naturgewalt und trägt den schön fotografierten Film praktisch fast allein, dennoch bildet sie mit Aragorn ein überraschend harmonisches Duo. Einzig die nichtlineare Erzählweise empfand ich eigentlich als überflüssig und daher ein wenig störend.
Ein auf vielen Ebenen sehenswerter Film - 7/10.
(Klicke zum Anzeigen/Verstecken)Toll fand ich, wie der Garten um das Haus immer größer wurde, und immer mehr Blumen und Sträucher blühten - was natürlich Viviennes 'grünem Daumen' zu verdanken war. Dadurch wirkten die schlimmen Ereignisse fast noch schrecklicher.
Und hemmet des Wanderers Eile ...
Swanosaurus:
--- Zitat von: Lyonesse am 8.07.2026 | 15:44 ---The Dead Don't Hurt von und mit Viggo Mortensen ist ein sehr schöner, langsamer Arthouse-Western über die Beziehung zweier Freigeister, die versuchen, sich etwas aufzubauen nur um dann mit dem Einbrechen der harten Realität konfrontiert zu werden. Romantik, Drama, Witz alles ist in diesem Film, den ich nun mit drei Jahren Verspätung gesehen habe. Vicky Krieps ist eine Naturgewalt und trägt den schön fotografierten Film praktisch fast allein, dennoch bildet sie mit Aragorn ein überraschend harmonisches Duo. Einzig die nichtlineare Erzählweise empfand ich eigentlich als überflüssig und daher ein wenig störend.
Ein auf vielen Ebenen sehenswerter Film - 7/10.
(Klicke zum Anzeigen/Verstecken)Toll fand ich, wie der Garten um das Haus immer größer wurde und immer mehr Blumen blühten - was natürlich Viviennes 'grünem Daumen' zu verdanken war. Dadurch wirkten die schlimmen Ereignisse, aber nur noch um so schrecklicher.
Und hemmet des Wanderers Eile ...
--- Ende Zitat ---
Den habe ich auch in guter Erinnerung! Das Ende empfand ich glaube ich als ein wenig unentschlossen zwischen Klimax und bedächtigem Antiklimax schwankend, aber so genau erinnere ich mich nicht mehr. Insgesamt fand ich Westernverächter den Film aber wirklich sehr schön.
Metamorphose:
Ich habe gestern Joker folie a deux gesehen. Ich finde ihn meilenweit besser als den ersten Film, wusste aber auch schon zuvor, dass es Musicaleinlagen gab. Er war für mich einfach mehr als der erste Film, den ich als sehr flach empfand.
Heute zum ausgleich den Super Mario Film. Ich erwartete halt Franchise-Kost, aber irgendwie ein bisschen mehr Biss. Es war einfach eine aneinanderreihung von Game-Momenten, das hat Sonic besser getan. Auch die Brüder als Kinder mit Schnauz zu inszenieren gefiel mir einfach nicht. War ziemlich enttäuscht, aber eher von meinen zu hohen erwartungen an den Film. Tjo.
Habe dann noch die erste Staffel "Kevin can F himself" gesehen, welche ich weiterempfehlen kann.
Raven Nash:
Wir haben gestern mit der 2. Staffel von Avatar - The Last Airbender angefangen. Ich find's weiterhin besser als die Zeichentrick-Serie. Aang und Sokka sind inzwischen fast erwachsen, das Bending ist schon ziemlich beeindruckend inszeniert. Was mich dennoch stört: Azula ist einfach eine Fehlbesetzung. Die Schauspielerin bringt weder die Arroganz und Grausamkeit der Figur rüber, noch hat sie einen Hauch von der Bewegungseleganz. Das Stunt-Double scheint da auch eher schwach zu sein.
Die 4. Staffel von Dark Winds läuft auch, und hält das hohe Niveau der Vorgänger.
ghoul:
Lilyhammer, 3 Staffeln.
New Yorker Mafiosi taucht in Lillehammer, Norwegen unter.
Wokes Norweger Selbstverständnis kollidiert mit seinen instinktiven Mafia-Methoden auf der Basis von Einschüchterung und Erpressung (selbst wo es um einen Kita-Platz geht).
Unweigerlich unterhaltsam, aber richtig gut eigentlich erst durch die Nebenfiguren und Nebenthemen. Tatsächlich werden viele Aspekte von Immigration, Umgang der etablierten Gesellschaft mit Migranten und Spießbürgerlichkeit aufs Korn genommen.
B-Note: Die letzte Folge ist etwas schwach, man lässt einiges offen, die Hauptperson hat sich eigentlich nie irgendwohin entwickeln dürfen.
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