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Filme und Serien - Smalltalk
Pyromancer:
Ich hab jetzt "We were Soldiers" gesehen - er war in Ordnung. Insgesamt zu viel Kitsch und Melodramatik, aber die Vietnam-Szenen spielen in der Kriegsfilm-Oberklasse.
auerochse:
--- Zitat von: Pyromancer am 7.08.2017 | 23:30 ---Ich hab jetzt "We were Soldiers" gesehen - er war in Ordnung. Insgesamt zu viel Kitsch und Melodramatik, aber die Vietnam-Szenen spielen in der Kriegsfilm-Oberklasse.
--- Ende Zitat ---
mir hat der film damals ganz gut gefallen. die schlacht beginnt in etwa da, wo die schlacht von dien bien phu endete
(das stalingrad der großkotzigen franzosen, aber die wahrscheinlich wichtigste schlacht des 20. jh., die die 1. welt in ihren grundfesten erschütterte).
Noir:
Ich habe am Wochenende "Die Unfassbaren" gesehen. Der hat mir eigentlich auch echt gut gefallen. Der Twist am Ende war zwar nicht völlig unvorhersehbar, aber während des Films doch so abwegig, dass er mich letztlich doch irgendwie überrascht hat.
Andererseits hinterließ der Film bei mir so ein wenig den Eindruck, dass er noch DEUTLICH geiler gewesen wäre, wenn man diese Science-Fiction-Elemente (3D-Hologramme, Zaubertricks die so gar nicht oder nur sehr unwahrscheinlich möglich gewesen wären) komplett weggelassen und durch real wirkende Tricks ersetzt hätte. Die Tricks, die man mir erklären konnte, so dass sie zumindest den Anschein erweckten, dass sie in der Realität auch so möglich gewesen seien, fand ich RICHTIG cool.
(Klicke zum Anzeigen/Verstecken)Aber dann so Sachen, wie "Wir fliegen vom Dach und verwandeln uns dabei in Tausende Dollarscheine, die auf die Menschen herunterregnen" fand ich dann wieder so übertrieben, dass ichs zwar nicht SCHEISSE ... aber doch weniger cool fand.
Insgesamt schon cool. Ich gebe 8 von 10 Kartentricks. Auf den zweiten Teil freu ich mich.
alexandro:
Ich habe dieses Wochenende den zweiten Teil gesehen. Deine Kritikpunkte sind da nicht mehr vorhanden, die Tricks sind deutlich "bodenständiger" und erfordern weniger SciFi-Geschwurbel (auch wenn immer noch viel mit "Leute lassen sich leicht hypnotisieren" erklärt wird).
Die Handlung ist prinzipiell gut, auch wenn ich den Eindruck hatte, dass einige Retcons bezüglich Morgan Freemans Charaktermotivation gemacht wurden, die nicht 100%
mit Teil 1 übereinstimmen, ebenso wie das Verschwinden des weiblichen Leads aus Teil 1 (es ist allerdings auch schon länger her, dass ich Teil 1 gesehen habe, insofern kann es sein, dass meine Erinnerung mich hier trügt).
Lyonesse:
Mein Name ist Fleming.
Ian Fleming.
Gute Miniserie über die Geheimagentenzeit des Erfinders
von James Bond während des Zweiten Weltkriegs.
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