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Filme und Serien - Smalltalk

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Imion:
Ich hab nebenher SG-Atlantis laufen und gerade das erste Mal 'deutsches' und 'spanisches' Personal gesehen. Sonst seh ich da immer nur Anglos (zugegeben, so oft schaue ich es mir jetzt nicht an, ist aber trotzdem merkwürdig genug mir aufgefallen zu sein). *shrug*

Timberwere:

--- Zitat von: Stahlstadtkind am 14.04.2010 | 20:42 ---Bin ich hier der Veronica Mars für eine der besten Serien in den letzten Jahren hält [...]!?

--- Ende Zitat ---

Bist du nicht, SSK. Es gab hier auch mal irgendwo einen richtig langen und begeisterten Thread dazu, meine ich. Der ist vermutlich irgendwo in den Tiefen des Channels verschwunden.


--- Zitat von: Callisto am 14.04.2010 | 21:41 ---Bisher hatte ich jedoch noch nicht das Vergnügen. Magst mal erzählen, was es so toll macht?

--- Ende Zitat ---

Ich bin zwar nicht das Stahlstadtkind, aber trotzdem mal so frech und zitiere mich von anderswo (damals zur Prämisse der ersten Staffel geschrieben; es gibt drei: Junior Year an der High School, Senior Year an der High School, Freshman Year an der Uni):

Bis vor einem Jahr war Veronica Mars' Leben noch absolut in Ordnung. Sie lebt in dem kalifornischen Küstenstädtchen "Neptune", wo die Menschen entweder Millionäre sind oder für die Millionäre arbeiten. Eine "nur wohlhabende" Mittelschicht gibt es kaum. Bis vor einem Jahr war Veronica Teil der "in-Clique", mit Duncan Kane, dem Sohn des reichsten Mannes zusammen, dessen Schwester, Lilly Kane, war ihre beste Freundin. Ihr Vater war der Sheriff der Stadt.

Doch dann trennte sich Duncan völlig überraschend von Veronica, und einige Wochen später wurde Lilly Kane ermordet. Sheriff Mars verdächtigte Lillys Vater. Weil Jake Kane aber nicht nur der reichste, sondern auch der beliebteste Mann im Ort war, wurde der Sheriff in einer schnellen Neuwahl aus dem Amt gedrängt. Die Eltern Mars trennten sich über diese Angelegenheit, aber Veronica stand zu ihrem Vater - und war damit bei ihrer ehemaligen Clique vollkommen unten durch.

Die Serie beginnt ein Jahr später. Veronica ist durch diese Erfahrungen verbittert und abgehärtet, daran gewöhnt, in ihrer Schule eine Ausgestoßene zu sein. Keith Mars hat eine Privatdetektei eröffnet, in der Veronica ihrem Vater als Sekretärin, Assistentin und Juniordetektivin hilft.
Keith Mars hat nie aufgehört, im Lilly Kane-Fall zu ermitteln, und auch Veronica wird in die Ereignisse mit hineingezogen.

Jede Folge der Serie hat im Prinzip ihren eigenen Krimi-Plot, mal was "kleines", das an Veronicas Schule spielt, mal was Größeres, aber der alles verbindende, rote Faden sind die neuen Enthüllungen in Sachen Lilly.

Die Dialoge sind geschliffen, zum Teil richtig witzig, und die Mischung aus lockerer High School-Stimmung und düsterem Krimi sind einfach brilliant.

—-

Das war mein Posting damals. Zur Ergänzung: Der Mord an Lilly wird am Ende der ersten Staffel aufgeklärt, Staffel 2 und 3 haben dann andere übergreifende Plots.

Tourist:
Hab "Die Dinge des Lebens" gesehen.
Feiner französischer Film, die 80ig Minuten meines Lebens waren gut investiert auch wenn ich Ihn mir wahrscheinlich nicht noch einmal anschauen werde.

...und die Romy hatte es schon drauf (wenn sie mal nicht die Sissie gespielt hat)

alexandro:
@F4: naja, für Team-Filme sind sie nicht schlecht; es gibt bisher keinen wirklich guten Film über ein Superhelden-Team (X-Men zählen nicht: die ersten beiden sind Wolverine-Filme, der dritte ist ein Jean-Grey-Film).


--- Zitat ---Bin ich hier der Veronica Mars für eine der besten Serien in den letzten Jahren hält
--- Ende Zitat ---
Nein, bist du nicht.

Jed Clayton:

--- Zitat von: Stahlstadtkind am 14.04.2010 | 20:42 ---Nur so mal in die Runde gefragt:
Bin ich hier der Veronica Mars für eine der besten Serien in den letzten Jahren hält (njo letzte Jahre is hier schon eher lang her aber trotzdem)!?

--- Ende Zitat ---

Ich würde nicht gleich von der "besten" Serie usw. sprechen, aber eine herausragende Erfindung/Produktion war Veronica Mars auf jeden Fall. Ich habe diese Serie damals per Zufall in der ARD freitags abends entdeckt und habe sie da allein schon deswegen genossen, weil sie spät am Freitagabend lief, fast nachts, und dann in ARD nicht mehr von Werbeblöcken unterbrochen wurde. Auch war fast jede Folge wie ein eigener kleiner Spielfilm gemacht, man kann sie alle separat voneinander in beliebiger Reihenfolge ansehen.

Und natürlich ist das die Serie, durch die ich Kristen Bell kenne. (Yum!  ;D ) Es war auch bisher ihre beste Rolle, von denen, die ich gesehen habe.

Meine Lieblingsfolge ist die mit dem vielsagenden Titel "The Bitch is Back".  :D

@alexandro:
Genau so ist das. Team-Filme sind aus verschiedenen Gründen schwierig. Gerade kürzlich habe ich in einem Podcast eine interessante Diskussion darüber gehört, warum es so schwer ist, fast unmöglich, einen großen JUSTICE LEAGUE Film (Superman, Batman, Wonder Woman, Flash, Green Lantern, Aquaman?) zu drehen. Die Fans sagen, kein Schauspieler würde diesen epischen, fast mythologischen Charakteren je gerecht werden können. Auch müsste die Justice League wesentlich ernsthafter und dramatischer inszeniert werden als die drollig-doofen Fantastic 4 oder die X-Men, die man immer als Teenager sehen kann und ihnen deshalb vieles verzeiht.

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