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Filme und Serien - Smalltalk
Teylen:
Worum geht es da?
Mein kleiner Bruder war auch schon total begeistert wegen des Films (konnte mich aber von Underworld nicht abbringen)
Jiba:
--- Zitat von: Teylen am 15.02.2012 | 09:11 ---Mein kleiner Bruder war auch schon total begeistert wegen des Films (konnte mich aber von Underworld nicht abbringen)
--- Ende Zitat ---
Selber Schuld: Ziemlich beste Freunde ist ein französischer Film, bei dem es um einen vom Hals abwärts gelähmten, ziemlich reichen Mann geht, der sich einen Helfer sucht und auf einen dauerarbeitslosen Schwarzen mit großer Klappe stößt, den er einstellt. Die zwei sind ziemlich unterschiedlich, aber lernen beide voneinander was über das Leben. Schlägt also in dieselbe Kerbe wie Filme wie "Das Beste kommt zum Schluss" etc. Also zwischenmenschliche Dinge.
Jüngst einen seltsamen Film namens "Franklyn" gesehen: Grober Plot: Ein schizophrener Typ bricht aus dem Gefängnis aus, sein Vater, ein Priester, sucht ihn, eine junge, selbstmordgefährdete Künstlerin versucht das ultimative Kunstwerk zu schaffen und verkracht sich dabei mit ihrer Mutter, ein junger Mann ist vor dem Traualtar stehen gelassen worden und erfindet sich ein imaginäres Date. Eigentlich also recht komplex und auch sehr skurril erzählt. Gut ist aber was anderes. Aber immerhin bietet der Film die beste Darstellung einer nicht-realen Nebenwelt, die ich seit langem gesehen habe: Meanwhile City ist die absolut perfekte Darstellung der irren Stadt von Don't Rest Your Head - ein einziger Anachronismus, das Ding. Wer das spielt, sollte sich den Film ansehen.
Jiba:
Gestern zwei Filme gesehen:
"Freunde mit gewissen Vorzügen": Wunderbares Beispiel dafür, dass Kopien nicht immer schlechter sind als die Originale. Der Film ist effektiv eine Kopie von "Freundschaft Plus" (der wiederum in die alte Hollywood-"Männer und Frauen können nicht einfach nur befreundet sein"-Kerbe schlägt, die sich seit "Harry & Sally" wie eine Schlucht durch amerikanische RomComs zieht). Nur ist "Freunde mit gewissen Vorzügen" in jeder Hinsicht besser: Bessere Dialoge, besserer Humor und irgendwie nicht so bieder. War überrascht.
"Midnight in Paris": Woody Allens wirklich tolle Liebeserklärung an die Kunst der goldenen 20er. Toll besetzt und voller skuriller Charaktere und daher einen Blick wert. Wer die 20er liebt, sollte den gucken (Hemmingway ist einfach der Hammer! :D )!
Callisto:
Rest in Peace, Ralph McQuarrie
Ludovico:
Inwiefern unterscheidet sich die Neuverfilmung von Fright Night mit Collin Farrel vom Original?
Ach ja, neulich den Trailer von "The Raid" gesehen. Den muss ich gucken.
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