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Filme und Serien - Smalltalk

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Uebelator:
Komme gerade aus "Killers of the Flower Moon".
Handwerklich gut gemacht und toll gespielt, aber derart langatmig, dass es (für mich) kaum zu ertragen war. Die Handlung hätte man ohne Probleme in 90 Minuten erzählen können, wurde aber auf 3,5 Stunden ausgewalzt. Wenn ich nicht mit Freunden dagewesen wäre - die den Film im Übrigen gut fanden - wäre ich vermutlich nach der Hälfte gegangen. Scorsese hin, Scorsese het, aber das war echt nicht meins.

Trichter:
The Creator
Gestern im Kino gesehen. Gut fand ich die Grafik, alles sehr bombastisch ... und die elektrisch verstellbaren Sitze mit Fussstütze im Kino.  8)

Aber die Handlung!  :o
(Klicke zum Anzeigen/Verstecken)Im Weltall hat man das Gefühl, die Gravitation wird nach Bedarf an und ausgeschaltet.
Wieso können die bösen Militärs das Kind/Alpha O (Ich musste immer ab AlphaZero denken) in ihrer Basis nicht einfach zerstören? Es wurde auch vorher schon angeschossen und verwundet.
Roboter schlafen und essen, aber brauchen keinen Sauerstoff?
Die Aufnahmen der Nomad Station sahen gut aus, aber sie schien immer knapp über den Wolken zu hängen. Später war sie dann im Weltall. Fand ich seltsam.
Roboter haben kein Problem damit Soldaten zu töten und den Hauptdarsteller darauf hinzuweisen, dass er ihre Nirmata per Sterbehilfe "erlösen" soll, aber selbst können sie es nicht machen?

Da wurden wieder alle Versatzstücke aus KI und Pseudophilosophie zusammengeklebt und die Logiklöcher mit bombastischer Grafik aufgefüllt.Da hätte ich nach dem Trailer und den IMDb Bewertungen mehr erwartet.

Outsider:
The Old Guard

Schon ein bisschen älter, bin gestern Abend mal dazu gekommen den zu sehen. Der Hintergrund (Klicke zum Anzeigen/Verstecken)die "Superhelden" unsterblich zu machen und dann doch wieder nicht war keine so klasse Idee in meinen Augen. Der Film ist zu lang und die Aktion trägt einfach keine 120 Minuten am Stück die Story. Gefühlt war der Film sehr langatmig ohne sich irgendwie zu entwickeln. 

JollyOrc:
Wir schauen gerade Bodies. Und mannomann, ist das gut gemacht! Die Prämisse ist, dass vier Polizisten zu unterschiedlichen Zeitpunkten (1890ish, 1941, 2023 und 2050ish) die gleiche Leiche mit der gleichen Todesursache und der gleichen Tätowierung am gleichen Tatort finden.

Die letzte Folge haben wir noch nicht gesehen, aber das ist mal eine richtig gute Zeitreisen-Zeitparadoxon Idee, wo ich sogar die zugrundeliegende Motivation der Antagonisten (die ansonsten aber dank ihrer Taten durchaus fiese böse Möps sind) nachvollziehen kann.

Raven Nash:
Jup, ich stehe auch vor der letzten Folge. Wobei ich den "Zeitkreis" schon ein wenig an den Haaren herbeigezogen finde...

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