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Mass Effect 2

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Bluerps:
Das Problem ist, das man ein Spiel heutzutage nicht "interaktiver Film" nennen kann, weil das viel zuviele negative Assoziationen weckt, wegen des zu Recht gestorbenen Genres selben Namens aus der Anfangszeit der CD-Laufwerke. Bei einem interaktiven Film denkt man nicht mehr an ein Spiel, sondern an einen Film, bei dem man gelgentlich zwischen verschiedenen Handlungssträngen wählen kann. Was ganz nett sein kann, aber halt kein Spiel mehr ist. Deswegen find ichs legitim da "RPG-Shooter", oder etwas ähnliches, draufzuschreiben, auch wenn nicht soviel RPG drin ist und sich moderne Shooter anders spielen.

Davon abgesehen ist es Mass Effect 2. Sie könnten das Spiel auch als "Turn-Based-Puzzle-Simulation" bezeichnen und es würde trotzdem jeder wissen was er kriegt. ;)


Bluerps

Ranor:

--- Zitat von: Falcon am 26.01.2010 | 17:33 ---@Ranor: den "kritischen Herbst" hab ich verpasst. Was meinst du damit?
--- Ende Zitat ---
Schau mal hier.

Falcon:
Das Fahrzeug kommt als Download (ich glaube sogar gratis). Man kann es ja angeblich in der Normandy Garage geparkt bewundern. Habe aber keine Ahnung, wie sie DAS noch nachträglich einbauen wollen. Vermisse es allerdings KEIN bisschen.

Ettikettenschwindel als RPG ja, auf jeden Fall. Ich finde allerdings nicht schlimm, daß es kein Rollenspiel mehr ist.


--- Zitat von: Yerho ---Es zeichnet sich jetzt ein wenig ab, dass die Langzeitmotivation höher sein könnte. Das liegt weniger daran, dass das Spiel umfangreicher wäre oder es mehr Punkte gäbe, wo sich die Handlung durch Entscheidungen verzweigt, aber das Spiel hat gegenüber seinem Vorgänger einen deutlich besseren Flow: Eigentlich passiert immer dann etwas Cinematisches, wenn man gerade das Gefühl bekommen könnte, der Spielablauf wäre zu repetitiv.
--- Ende Zitat ---
irgendwie fehlt mir da ein "als daran". Woran liegts denn jetzt, daß die Langzeitmotivation höher sein könnte?

@Yerho: ist die Schwierigkeit herausfordernd? Wie oft ist dein Charakter schon gestorben? Kann man seinen Shepard optisch immer noch selbst designen?

@Ranor: danke für den Link. Habe ich noch nie auf der HP gesehen :)

Yerho:

--- Zitat von: Falcon am 27.01.2010 | 20:06 ---irgendwie fehlt mir da ein "als daran". Woran liegts denn jetzt, daß die Langzeitmotivation höher sein könnte?
--- Ende Zitat ---

Wenn Du in verstehendem Lesen so gut wärst wie im Korrigieren von Ausdrucksfehlern, würde sich die Erklärung erübrigen. ;)

Wenn mich etwas nicht nervt und kurzweilig ist, nehme ich es mir eher noch einmal vor. Ebenso, wie ich mir einen spannenden Film eher noch ein zweites Mal anschaue, als einen, der Längen aufweist.


--- Zitat ---@Yerho: ist die Schwierigkeit herausfordernd? Wie oft ist dein Charakter schon gestorben?
--- Ende Zitat ---

Ein bis zwei Mal, ziemlich zu Anfang, bevor ich meinen Rhythmus gefunden hatte. Seitdem verliere ich eher Teammitglieder.

Aber ich weiß nicht, ob meien Quote ein guter Indikator ist ... Ich würde mich als Tastenjockey bezeichnen, der auch bei schweren Shootern meistens noch auf dem letzten Prozent Lebensenergie durchkommt, statt auf der Strecke zu bleiben. Ich denke mal, für Durchschnittsspieler ist der höchste Schwierigkeitsgrad sehr fordernd, der normale überwiegend entspannend mit herausfordernden Situationen. Letztere sind übrigens weniger willkürlich als in Teil eins - wenn man in ME2 in einen härteren Hinterhalt gerät, hat sich dieser durch Hinweisgeber angekündigt.


--- Zitat ---Kann man seinen Shepard optisch immer noch selbst designen?
--- Ende Zitat ---

Sie haben das System aus Teil 1 beibehalten, lediglich der Detailgrad ist deutlich höher. Ich konnte mich selbst nahezu exakt "nachbauen".

Falcon:

--- Zitat von: Yerho ---Wenn Du in verstehendem Lesen so gut wärst wie im Korrigieren von Ausdrucksfehlern, würde sich die Erklärung erübrigen.
--- Ende Zitat ---
Gut, ich versuche es noch nochmal zu lesen, aber ich komme beim Verständnis wohl nicht auf das Niveau deiner Ausdrucksstärke. Es fällt mir eben schwer Texte zu verstehen, die versuchen sich mit ",wo sich" Ausdrücken zu verständigen.
Ich weiss jetzt, daß die Langzeitmotivation höher sein könnte. Das liegt aber nicht daran, das es nicht so umfangreich ist oder es weniger Punkte gibt, an denen sich die Handlung verzweigt, .... [sondern].... daß es dafür aber einen besseren Flow hat ..*grübel*.. ne, sorry, ich versteh's nicht, woran scheitert nun eine bessere Langzeitmotivation?
Wenn du den Absatz nicht erklären willst, kann vielleicht jemand anderes das Geheimnis lüften:

"Es zeichnet sich jetzt ein wenig ab, dass die Langzeitmotivation höher sein könnte. Das liegt weniger daran, dass das Spiel umfangreicher wäre oder es mehr Punkte gäbe, wo sich die Handlung durch Entscheidungen verzweigt, aber das Spiel hat gegenüber seinem Vorgänger einen deutlich besseren Flow: Eigentlich passiert immer dann etwas Cinematisches, wenn man gerade das Gefühl bekommen könnte, der Spielablauf wäre zu repetitiv."


Die Info zur Schwierigkeitsstufe härt sich eigentlich vielversprechend an.
Mich selbst nachbauen könnte ich nicht, wüsste gar nicht, wie ich anfangen soll :)

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