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Spartacus - Blood and Sand
Arbo:
(Klicke zum Anzeigen/Verstecken)Im ersten Spartacus war erwähnt, dass Doctore im Kampf mit Theokoles/Shadow of Death nur knapp mit dem Leben davon kam und er aus dem Kampf seine Narben davon trug. In "Gods of The Arena" war das ausgespart; Oenomaus stieg viel zu schnell zum "doctore" auf ... ohne Theokles-Kampf, Narben usw. ... Und da Asher - dessen Charakter und Konflikte ich durch "Gods of The Arena" wirklich gut rübergebracht empfand - seine "Beinverletzung" am Ende von "Gods of The Arena" beigefügt bekam, ist m. E. jeglicher anderweitiger Erklärung für doctore vs. Theokoles ein zeitlicher Riegel vorgeschoben.
Ansonsten gab's noch irgend einen Haken ... komme im Moment nur nicht darauf. ;)
Seth:
--- Zitat von: Arbo am 15.08.2011 | 00:07 --- (Klicke zum Anzeigen/Verstecken)Im ersten Spartacus war erwähnt, dass Doctore im Kampf mit Theokoles/Shadow of Death nur knapp mit dem Leben davon kam und er aus dem Kampf seine Narben davon trug. In "Gods of The Arena" war das ausgespart; Oenomaus stieg viel zu schnell zum "doctore" auf ... ohne Theokles-Kampf, Narben usw. ... Und da Asher - dessen Charakter und Konflikte ich durch "Gods of The Arena" wirklich gut rübergebracht empfand - seine "Beinverletzung" am Ende von "Gods of The Arena" beigefügt bekam, ist m. E. jeglicher anderweitiger Erklärung für doctore vs. Theokoles ein zeitlicher Riegel vorgeschoben.
Ansonsten gab's noch irgend einen Haken ... komme im Moment nur nicht darauf. ;)
--- Ende Zitat ---
(Klicke zum Anzeigen/Verstecken)Ah, jetzt wo dus sagst: stimmt. Wobei ich glaube, dass die Theokoles-Geschichte vor "Gods of the Arena" war, da er schon zu Beginn Batiatus darum bittet, doch wieder kämpfen zu dürfen. Es wird ja thematisiert, dass Batiatus ihm das nicht zutraut und seine letzte Hoffnung wird mit der Beförderung zum neuen Doctore getilgt, wenn ich mich nicht täusche. Aber es stimmt, hätte mir da eine genauere Beleuchtung auch gewünscht.
Klar gab es auch noch ein paar andere Lücken - zum Beispiel hat mir der Aufstieg von Crixus nicht allzu gut gefallen, ging mir irgendwie zu schnell. Spartacus' Fähigkeiten sind plausibel, er war immer hin ein thrakischer Krieger / Soldat, das erklärt auch sein schnelles Lernen in der Arena. Bei Crixus wird allerdings ganz eindeutig gesagt, dass er nie zuvor einen Speer / ein Schwert geführt hat und vorher in den Minen arbeitete. Klar, das härtet ab, dennoch ging es mir zu schnell - hätten sie vielleicht einfach anders begründen können. (Gut, es hat natürlich seinen Grund, warum er - wenn man es mal genau betrachtet - den wirklich "besten Kämpfern" Gannicus und Spartacus in beiden Serien bis zuletzt hinterherhinkt und im Grunde nur glänzen kann, wenn sie nicht da sind).
Arbo:
--- Zitat von: Sol Invictus am 15.08.2011 | 10:31 --- (Klicke zum Anzeigen/Verstecken)Wobei ich glaube, dass die Theokoles-Geschichte vor "Gods of the Arena" war, da er schon zu Beginn Batiatus darum bittet, doch wieder kämpfen zu dürfen. Es wird ja thematisiert, dass Batiatus ihm das nicht zutraut und seine letzte Hoffnung wird mit der Beförderung zum neuen Doctore getilgt, wenn ich mich nicht täusche. Aber es stimmt, hätte mir da eine genauere Beleuchtung auch gewünscht.
--- Ende Zitat ---
(Klicke zum Anzeigen/Verstecken)Selbst, wenn's so wäre, war Oenomaus Oberkörper noch recht unberührt ... ;)
Was Crixus betrifft ... naja, der hat ja die ganze Zeit schon mächtig auf's Maul bekommen. Selbst der eine "Sieg" gegen den "ersten" Spartacus war ja eher Glück, weil die Trantüte nur Augen für die Olle vom Oenomaus hatte. ;)
Aber egal ... gefesselt hat's mich trotzdem. Und es ist wohl eines der wenigen Prequels, die ich wirklich guten Gewissens genießen konnte. Die Story um Asher hat diesen Charakter noch viel mehr Tiefe gewinnen lassen; nicht, dass es ihn hat sympathischer werden lassen, aber viel "verständlicher".
Seth:
(Klicke zum Anzeigen/Verstecken)Ja, stimmt - is' mir allerdings nicht mal wirklich aufgefallen ;)
Ja richtig, der Sieg gegen Gannicus war kein wirklicher - mir fehlt da aber der Sprung zu "bester Kämpfer Capuas", bzw. fand' ich den nicht so plausibel aber das spielt nur ne untergeordnete Rolle.
Ashur ist ohnehin einer meiner Lieblinge, nicht weil er so sympathisch wäre, sondern weil seine Motivation - wie du schon sagst - extrem gut ausgearbeitet wird. Vor Allem,
SPOILER SPOILER
dass er Batiatus am Ende doch nicht verrät fand ich extrem geil, da sind meine Freundin und ich wirklich von der Couch aufgesprungen und haben gejubelt.
SPOILER SPOILER
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