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[TV-Serie] Castle ... das mit dem schrulligen Krimi-Schriftsteller
Yerho:
--- Zitat von: carthinius am 15.02.2010 | 16:22 ---Kann dir nicht folgen, das Radio ist an. ~;D
--- Ende Zitat ---
YMMD. :D
carthoz:
;D
Jed Clayton:
--- Zitat von: Taliboy am 15.02.2010 | 16:16 ---Ich schaue fern (am PC), esse und schreibe dabei an einem Roman. Zusätzlich ist auch noch der Browser mit dem :T: offen. Klappt wunderbar. :)
--- Ende Zitat ---
Das ist sicherlich ... individuell verschieden. ;)
Ich mache das nicht so gern, vor allem nicht mit Essen. Das soll ja nicht gut für den Magen sein, außerdem schlägt mir diese ganze Herumhetzerei (Essen, Kaffeetrinken, Schreiben, Lesen, Handy, Drucker, Fernseher??) auch aufs Gemüt, nicht nur auf den Magen.
Ich habe mir zum Beispiel vor ein paar Jahren schon abgewöhnt, an Imbissbuden zu essen, oder Brötchen, Hotdogs und Pizza und so weiter im Laufen oder irgendwie in der Fußgängerzone oder am Bahnhof, wenn ich unterwegs bin. Wenn schon Essen und Trinken, richte ich mir dafür ganz bestimmte "Zeitfenster" ein und will mich auch mal bei Starbucks ordentlich hinsetzen, mal 'ne Zeitung lesen, mit Leuten reden, den Tag genießen und so, anstatt immer nur den Coffee to go abzuholen und dann mit dem Starbucks-Becher immer irgendwo rumzustolpern ... vor allem wenn ich dann doch keine Hand mehr frei habe. ;) Nee, das ist nichts für mich.
Auch bei unserer Rollenspielrunde, wenn ich Spielleiter bin, gibt es für mich entweder die Zeit zum Spielen oder die Zeit zum Pizzaessen. Gefuttert und gleichzeitig gewürfelt wird nicht, außer mal zum Spaß.
Manuel:
--- Zitat von: Falcon am 15.02.2010 | 14:28 ---[...]Der Aufbau der Folgen lässt (wie bei den meisten Krimis) auch keine Chance selber zu raten.
Wenns das Gezänke der beiden Hauptcharaktere nicht gäbe würd ichs wohl nicht mehr gucken.
--- Ende Zitat ---
Ja. Sobald der Täter eingeführt wird, kann man den leicht erkennen. Ob die Folgen zu kurz sind, um einen Strang mit mehr als zwei Verdächtigen aufbauen zu können... Obwohl: Bei den Holmes Hörspielen geht es auch (teilweise).
Lyonesse:
Hab' sie mir am letzten Samstag mal angeschaut und hat mich nicht vom Hocker gehauen. Die Serie wirkt ziemlich studio-mäßig und irgendwie 'günstig' gemacht. Nathan ist ganz nett, wirkt aber etwas verloren; den Krimiautor nehme ich ihm nicht ab und das nicht nur, weil er mir als Captain der Firefly besser gefallen hat. Es gab die erwartungsgemäßen Spannungen zwischen den Hauptdarstellern mit den entsprechenden kratzbürstigen Dialogen, und die Mutter war zur Auflockerung ganz brauchbar: alles in allem jedoch eine 0815-Serie, die ich wohl nicht weiter verfolgen werde, der ich aber alles Gute wünsche.
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