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unausgereifter Ansatz für eine Spielmechanik

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Blutschrei:
Mal wieder der alltägliche Schöpferwahn:

schlichte Idee eigentlich:
Ich werf einfach mal alteingesessene Fähigkeiten und Attribute zusammen in einen Topf.
Dabei raus kommt folgendes:

6 "Kopfwerte"
-Nahkampf
-Fernkampf
-Magie(sche Affinität oder so vlt)
-Geistige Ertüchtigung
-Körperliche Ertüchtigung
-Instinkt

Das ist vorerst mal zentrales Element des Charakters.

Zu Beginn der Erstellung darf man auf diese Eigenschaften folgende Zahlen 1:1 Verteilen:
10
8
7
7
5
3

der Wert soll dann mit 2w8-1 (ja ich mags umständlich ;) ) unterwürfelt werden. (macht die mittleren Zahlen häufiger)


Da aber nur 6 Werte etwas öde wären geht es natürlich noch weiter:

Es gibt dann auch Fertigkeiten zu kaufen. Diese reichen vom üblich bekannten Klettern bis hin zum magischen Blitzschlag. Es werden also sowohl Kampfmanöver, alsauch Zauber und gewöhnliche Fortbewegungs-, Handwerk- und Wissensfertigkeiten als Fertigkeit gekauft.

Damit das ganze etwas reguliert wird, muss man für gewisse Fertigkeiten einen "mindest-Kopfwert" haben. Sprich wer Körperliche Ertüchtigung auf 8 hat, kann dann Klettern wählen und erhält ab dann einen Bonus von 2 auf Kletternwürfe. Dieser Bonus wird dann also zum Grundwert [Körperliche Ertüchtigung] addiert.


Um dem ganzen noch ein bischen mehr individualität zu bieten, bin ich am Überlegen, ob ich nicht am Ende von Abenteuern je nach Erfolg der Helden "besondere Erfahrungen" in Form von passiven Boni erteile. Sprich wer ein schweres Abenteuer in einer Eiswüste überlebt, erhält Frostresistenz I o.ä.


Das System soll nicht unbedingt die Vilelfalt des Bauernlebens darstellen können und ist hauptsächlich zum "Sword´n´Sorcory-Spielstil" gedacht, soll jedoch auch Herausforderungen abseits des Kampfes bieten.

Über Resourcenmanagement habe ich mir noch überhaupt 0 Gedanken gemacht, wie gesagt, das ist noch nicht ausgereift, trotzdem würde mich eure Meinung interessieren, damit ich nicht irgendwann merke, dass der ganze Turm einstürzt weil die Idee Schwachsinn war^^

Startschuss, reisst mich in Stücke! xD

Hróđvitnir (Carcharoths Ausbilder):
-Nahkampf 10
-Fernkampf 7
-Magie 8
-Geistige Ertüchtigung 5
-Körperliche Ertüchtigung 3
-Instinkt 7

Geil. Ich bin eine magisch begabte Kampfsau, dabei schwächlich wie ein Quantenmechaniker und dumm wie Brot.

Um die Sache verwertbar zu machen:

a) fehlt mir die Trennschärfe (Instinkt, was genau ist das?).
b) Ist z.B. die Körp. Ert. ein extrem wichtiger Aspekt im Nahkampf und kann nicht getrennt werden.

Funktionalist:
Warum nicht einfach alle Werte der Attribute um 47 erhöhen und 2w8+46 rechnen?

Blutschrei:

--- Zitat ---a) fehlt mir die Trennschärfe (Instinkt, was genau ist das?).
--- Ende Zitat ---

Die Begriffe bedürfen teils noch einer Überarbeitung, Instinkt soll Intuition und Wahrnehmung umfassen. Sprich so etwas wie der "Aufmerksamkeitsgrad"


--- Zitat ---b) Ist z.B. die Körp. Ert. ein extrem wichtiger Aspekt im Nahkampf und kann nicht getrennt werden.
--- Ende Zitat ---

Das würde ich allein aus Balancing-Gründen so machen. Einerseits werden wohl die Lebenspunkte noch von der Körperlichen Ertüchtigung abhängen, die für den Kampf ja recht wichtig sind, andererseits wäre da zu überlegen eine Fähigkeit
"Muskelprotz" einzubauen, die man ab einer Körperlichen Ertüchtigung von 11 kaufen kann und u.a. den Kampfschaden von Wuchtwaffen erhöht. Zudem hängt die Bewegungsreichweite (im Kampf auch nicht unwichtig) auch von der Körperlichen Ertüchtigung ab.

Hróđvitnir (Carcharoths Ausbilder):

--- Zitat von: Blutschrei am 19.02.2010 | 02:18 ---Die Begriffe bedürfen teils noch einer Überarbeitung, Instinkt soll Intuition und Wahrnehmung umfassen. Sprich so etwas wie der "Aufmerksamkeitsgrad"
--- Ende Zitat ---

Dacht ich mir. Auch das ist wichtig für Nahkampf. Insofern: Es hat seinen Grund, daß Kampfwerte i.d.R. aus anderen übergeordneten Werten montiert werden.

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