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nichtarchimedische Metrik (Astralraumkarten leichtgemacht)
Haukrinn:
Man könnte es auch so visualisieren: http://www.mkbergman.com/wp-content/themes/ai3/images/2008Posts/080128_mkbergmanweb.png
(Habe nicht die Muße das gerade mal selbst zu pinseln, aber so in der Art sollte dass dann aussehen. 0-Punkt in der Mitte, davon gehen Kanten an alle Knoten ab, die nur eine "Stelle" in ihrer Entfernungsangabe haben. Für Knoten mit zwei Stellen gibt es neue Knotenpunkte, die ebenfalls mit dem Nullpunkt verbunden werden (entsprechend ihrer ersten "Stelle") und von diesen Knotenpunkten führen dann wieder Kanten entsprechend der zweiten "Stelle" zu weiteren Knoten.
Noch an die Kanten die Entfernungen dran schreiben und dann war's dann schon. Und so unübersichtlich ist es dann auch nicht mehr.
Falcon:
Man malt also Orte, die auf der Karte nebeneinander liegen aber eigentlich ganz andere Entfernungen haben?
ääh..toll.
Holothuroid:
Ne, man kann die Punkte nur nicht immer so malen, dass die gemeinte Entfernung mit der gezeichneten übereinstimmt. Der Raum, in dem du lebst, ist nämlich nicht ultrametrisch.
Falcon:
Ah, verstehe.
Ja kann womöglich nützlich sein.
Holothuroid:
Ne, man kann die Punkte nur nicht immer so malen, dass die gemeinte Entfernung mit der gezeichneten übereinstimmt. Der Raum, in dem du lebst, ist nämlich nicht ultrametrisch.
Weiterhin darfst du nicht einfach die Strecken in so einem Netz addieren, wenn du von A nach B willst. Du nimmst immer nur die längste.
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