Pen & Paper - Rollenspiel > Pen & Paper - Rollenspiel- & Weltenbau
Fast, Furious, FATE
reinecke:
Also ich hab schon deutlich schlimmere Ansätze gesehen.
Habe beim ersten Überfliegen nicht ganz verstanden, was Stress und Trauma für Auswirkungen haben, außer dass der Charakter irgendwann raus ist.
isyahadin:
Beide Stresswürfel werden zusätzlich gerollt und vom gesamtergebnis abgezogen, ergo: je beschissener es einem geht, umso beschissener ist man drauf. Und irgendwann eben ganz raus. Stimmt schon, mehr machen die nicht.
reinecke:
Bei jedem Wurf? Also sobald ich "verwundet" bin, bei jeder PRobe min. 2 Würfe mit X würfeln? hui... das find ich nicht so gut.
isyahadin:
Zuerst wird die Stressleiste aufgefüllt, also erstmal 1W4 bis 1W12.
Wenn dann noch weitergeht werdens 1W12+1W4 bis 2W12.
Ich wollt es hart, nur bin ich mir eben (ermangelndes Testpiel sei dank) nicht sicher ob das damit zu hart wird.
Holothuroid:
--- Zitat ---Folglich muss ich, nehme ich den durchschnittlichen Tanelorniaten her, sehr vieles gar nicht erklären, weil er das a) ohnehin schon weiß, b) das ohnehin anders sehen würde, oder c) es so oder so besser weiß.
--- Ende Zitat ---
Doch. Deine Aufgabe als Designer ist, ein möglichst neues Spielgefühl zu ermöglichen, indem du es, so gut es geht, beschreibst. Es ist demnach deine Aufgabe zu erzählen, wie dein Leser es zu sehen hat. Damit das Spiel gut ist, muss der Spieler, wenn er es benutzt, anders spielen, als er jemals zuvor gespielt hat. Das sei der Anspruch.
Den entscheidenden Trick von FATE hast du mit deinem Ansatz allerdings rausgebügelt. Was du hier verbaut hast, ist nicht FATE, sondern Wushu. Bei FATE ist es so, dass das Spiel sich selbst bis zu einem gewissen Grad selbst balanciert: Egal, wie dein Aspekt beschrieben ist, du kannst ihn nur begrenzt oft einsetzen. Das ist bei dir nicht der Fall.
Navigation
[0] Themen-Index
[#] Nächste Seite
[*] Vorherige Sete
Zur normalen Ansicht wechseln