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[Mechanik] SL-loses Spiel und willkürliche Demokratie...
Nørdmännchen:
Noch ne kurze Idee:
Die Tokens bleiben zur reinen Beschreibung von Charakterfähigkeiten und -potentialen, dann passt Dein Mechanismus ziemlich gut.
Als optionale Regel gibt es die Nieten als Karten einer Farbe.
Eine weitere Option sind Beifall-Karten in einer weiteren Farbe, jeder Spieler bekommt zu Beginn des Spiels zwei davon. Dann kann er sie wie die Stimmkarten einsetzen (auch verdeckt natürlich). Im Gegensatz zu den Nieten zählen sie VOR den Stimmkarten, aber natürlich auch nur wenn sie vom kleinen Würfel getroffen werden. Sie dürfen nicht auf eigene Vorschläge gespielt werden und bleiben nach dem Konflikt, bei demjenigen der sie erhalten hat.
Kombiniert mit "Eigenstimme nur mit gleichzeitiger Stimme an jemand anderen" habe ich dann schon sehr viel von dem, was ich in meiner Runde spielen würde.
Wenn mir jetzt noch ne Verwendung für die vierte Kartenfarbe (und die Könige, bei Bube = 11 und Dame = 12) einfällt, dann kann sogar auf Wunsch das ganze Kartenspiel eingesetzt werden. (Fände ich irgendwie ästhetisch wertvoll... ;D)
Holothuroid:
--- Zitat ---Protagonisten steigern, Nebenfiguren erschaffen
--- Ende Zitat ---
Da hatte ich auch drüber nachgedacht. Mir schien es beim Nachdenken, dass das vielleicht zu kompliziert werden könnte, wenn die auch eigene Spielwerte bekommen, deshalb diese - ich sag mal - satellitenhafte Regel mit den Beziehungen.
--- Zitat ---Was mir bei meinem reinen Würfelmodell ganz gut gefällt, ist die Tatsache, dass man einen Trait benutzen kann um seine Chancen stumpf zu verbessern. Gibt man ihn jemand anderem, so bewirkt er aber, dass man einen höheren Würfel auf den eigenen Vorschlag legen darf, mit der Konsequenz, dass man den Trait-Würfel danach los ist.
--- Ende Zitat ---
Das war mir gar nicht aufgefallen. Ist natürlich ein interessanter taktischer Aspekt.
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