Pen & Paper - Spielsysteme > Pathfinder/3.x/D20
Was hat euch von 3e abgeschreckt?
Grimtooth's Little Sister:
--- Zitat ---- ohne Magische Items habe ich keinen brauchbaren Charakter
mehr.
--- Ende Zitat ---
Gar nicht wahr, man kann sogar völlig ohne spielen.
--- Zitat ---- kein brauchbarer Reiterkampf
--- Ende Zitat ---
Reiterkämpfe ginge immer wunderbar, mit dem üblichen Problem, dass Kämpfe eigentlich zu lange dauern.
--- Zitat ---
- riesiger SL Vorbereitungsaufwand (Encounter basteln, NSCs basteln, Magic Items basteln)
--- Ende Zitat ---
und
--- Zitat ---für den Spielleiter gibt es zu viel Buchhalterei für zu wenig Spaß.
--- Ende Zitat ---
Huch? Ich brauch normalerweise ein paar Minuten und bin fertig. Ich schreib das natürlich nicht alles auf, aber sowas kann schnell ausgedacht werden.
--- Zitat ---- unflexibles Charaktersystem. Man hat keine Wahl bei der Auswahl der Attribute und Feats, wenn man einen brauchbaren Charakter haben will.
--- Ende Zitat ---
Empfand ich immer als genau andersrum - sehr flexibel und alles ist möglich. Kommt aber vermutlich drauf an, was man unter brauchbar versteht.
--- Zitat ---- Man kämpft mit Figuren (was ich gut finde) aber niemand bewegt sich auf dem Spielbrett.
--- Ende Zitat ---
Oder man kämpft ohne. wir haben nie welche gebraucht und nutzen sie bis heute praktisch nicht, nur Ballast.
--- Zitat ---- Das Memoriersystem ist hochgradig albern. Magier sind allen anderen Klassen überlegen. Das Spiel ist nur um Magier herum designt. Alle anderen Spieler schrumpfen zu Statisten.
--- Ende Zitat ---
Ja, das ist albern. Hab mich nie dran gewöhnt. Aber überlegen sind die Magier bei weitem nicht. Die gehen im Durchschnitt eher drauf als alle anderen. Was ich ebenso blöd finde, als wenn sie zu mächtig wären.
Falcon:
--- Zitat von: Grimtooth's Little Sister am 29.05.2010 | 18:29 ---Gar nicht wahr, man kann sogar völlig ohne spielen.
--- Ende Zitat ---
Du hast Recht, man kann wunderbar völlig ohne 3e und 3.5 spielen ;D
--- Zitat von: Grimthooth ---Empfand ich immer als genau andersrum - sehr flexibel und alles ist möglich. Kommt aber vermutlich drauf an, was man unter brauchbar versteht.
--- Ende Zitat ---
das hängt vermutlich vom spielerischen Umfeld ab. Ich bin ja Savage Worlds und D&D4 unter Anderem gewöhnt. Da ist es ganz natürlich, daß einem 3e+ starr und unflexibel vorkommt.
--- Zitat von: grim ---Oder man kämpft ohne. wir haben nie welche gebraucht und nutzen sie bis heute praktisch nicht, nur Ballast.
--- Ende Zitat ---
ich kenne wenig langweiligeres als D&D ohne Miniaturenkämpfe. Wenn ich das nicht will, spiele ich ein anderes System. Ausserdem behebt "die Regeln weglassen" (ohne Mat spielen), ja nicht das Problem der im BUCH stehenden trägen Miniaturenkämpfe. Wie man das dann spielt ist doch egal.
@starke Magier: wie gesagt, ich meinte die Schweizer Taschenmesserfunktion der Magier.
Grimtooth's Little Sister:
--- Zitat von: Falcon am 29.05.2010 | 18:52 ---Du hast Recht, man kann wunderbar völlig ohne 3e und 3.5 spielen ;D
--- Ende Zitat ---
Das natürlich auch. ;D
alexandro:
--- Zitat von: Samael am 29.05.2010 | 18:09 ---Ein falscher Eindruck, der meist dem Besuch von RPG-Online-Foren geschuldet ist.
--- Ende Zitat ---
So falsch er nicht.
In einigen 3.x/Pathfinder One-Shots in denen ich mitgespielt habe wollte der SL die Spieler "step-by-step" durch die Charaktererschaffung leiten...nur ging das immer schief.
Irgendwas an 3e scheint diese Art von "strukturierter" Charaktererschaffung zu behindern.
Skele-Surtur:
Also mit den Regeln oder der Charaktererschaffung hatte ich in D&D noch nie Probleme. Das wundert mich schon die ganze Zeit, dass die Leute sich über die schweren Regeln der 3.x beschweren und was sie alles daran nicht verstanden hätten. Generell ist das d20-System sturzprimitiv.
Da finde ich dieses unsägliche Withe Wolf-Dot system wesentlich irritierender.
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