Pen & Paper - Spielsysteme > Pathfinder/3.x/D20
Was hat euch von 3e abgeschreckt?
D. M_Athair:
--- Zitat von: alexandro am 28.05.2010 | 20:18 ---Bei mir:
- unintuitives exception-based design
- DSA4izierung (verschiedene Ressourcen beim Charakterbau, die sich z.T. gegenseitig beeinflussen)
- daraus folgend: Power-Creep und Bevorzugung pickliger Keller-MinMaxer
--- Ende Zitat ---
--- Zitat von: Mellic Wickedberry am 29.05.2010 | 10:18 ---- dass das, was der Charakter besitzt, wichtiger ist als das, was der Charakter kann.
--- Ende Zitat ---
--- Zitat von: Mike am 29.05.2010 | 11:31 ---Das man schon von der ersten Charakterklasse an genaustens planen musste, was man später mal spielen will, da man sonst höchstwahrscheinlich die Voraussetzungen für seine gewünschte Prestigeklasse nicht erreicht.
--- Ende Zitat ---
... das alles hat mich davon abgehalten D&D 3 seinerzeit 'ne Chance zu geben. Erst in der letzten Zeit habe ich gesehen, dass es mit Varianten des Spiels auch anders geht. Diese sind: Arcana Evolved, Etherscope (d20 modern) und Cthulhu d20.
Wolfmoon:
--- Zitat von: Heretic am 29.05.2010 | 16:20 ---d20 ist nicht zwingend D&D.
Raff das mal bitte, ja?
--- Ende Zitat ---
Was hast Du denn für’n Problem? Wenn Du jemanden anblaffen willst, geh nach Hause zu Deiner Freundin – vielleicht lässt die sich das gefallen... >:(
--- Zitat ---Wahrscheinlich, dass er in den "guten, alten Zeiten" stecken geblieben ist.
--- Ende Zitat ---
Muss man gleich alles was neu ist nur deshalb für toll halten? Ich glaube nicht, Tim. Für mich war eben D&D 3e keine Weiterentwicklung von AD&D (II), sondern ein anderes Spiel.
Wenn das heißt, das ich in den guten alten Zeiten "steckengeblieben" bin, ist das halt so.
--- Zitat von: Samael am 29.05.2010 | 18:09 ---Ein falscher Eindruck, der meist dem Besuch von RPG-Online-Foren geschuldet ist.
--- Ende Zitat ---
So wie ich das verstanden habe ist es doch so, dass man bestimmte Prestigeklassen nicht mehr wählen konnte, wenn man sich vorher irgendwann „verskillt“ hatte, oder? Korrigier mich, wenn ich falsch liege...
Edler Baldur:
Zauberspruchuser mit X Zaubersprüchen, die andere Klassen praktisch entwerteten.
Den langweiligsten Kämpfer den ich je gesehen habe.
Powercreep durch Sourcebooks, welcher bei D&D 4 auch festzustellen ist, aber nicht in diesen Ausmaßen.
Die Verteilung der Nützlichkeiten einzelner Charaktere.
Grimtooth's Little Sister:
--- Zitat von: alexandro am 29.05.2010 | 23:16 ---Dass man die Schritte nicht der Reihe nach (Attribute>Rasse>Klasse>Skills...) abhandeln konnte, sondern ständig zwischen den Schritten "springen" musste. Das macht das Ganze ziemlich zäh.
Bei Forenrunden kennen doch (idR) die Spieler das Regelwerk, oder? Dann ist das sicher kein Problem (die Spieler haben dann ihr eigenes "Reißbrett" im Kopf und können die späteren Schritte schon einplanen, so dass sie nichts rückgängig machen müssen).
--- Ende Zitat ---
Nee, die meisten fangen mit PF grad an und kennen z.T. nicht mal 3.5, auf einem Forum hab ich PF überhaupt erst in größerem Rahmen eingeführt.
Wir machen das eigentlich andersrum. Rasse - Klasse - Attribute - Skills. Die Rasse zeigt, wo du bei Attributen Boni kriegst, die Klasse zeigt, wo du später mehr HP oder Skills kriegst (favored class). Eigentlich nicht sehr kompliziert. Vor allem weil es ja nicht mal mehr diese cross skill Probleme gibt.
Michael:
Nicht abgeschreckt aber frustriert:
- spannende Kämpfe die sich innerhalb von 5min aufgelöst haben
- extreme Macht-Schwankungen zwischen bestimmten Klassen/Prestigeklassen (Fighter vs. Planar Shephard anyone?)
- Bau von NSCs mit Klassen dauerte ewig, wenn die NSCs eventuell als Gegner fungieren sollten
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