Pen & Paper - Spielsysteme > Pathfinder/3.x/D20
Was hat euch von 3e abgeschreckt?
Niyu:
D&D 3.x (ich scheiß was auf D20) ist komplex???
Als DSA4.0 raus kam habe ich eine Woche gebraucht bis der Charakter durchgeneriert war so viele unzählige Möglichkeiten und Dinge gab es die zu beachten waren. Das ist komplex.
Also man ist entweder ein Rollenspieler und nimmt sich die Zeit und erarbeitet seinen Charakter mit Werten, Geschichte und allem drum und dran und das PASSEND zum Setting. Oder man gehört zur Generation der „Shooter-Spieler“, die mal eben für ein „Match“ reinschneien denen alles zu kompliziert ist und deren Allmachtsfantasien nie ausreichend zu befriedigen sind.
Ich finde D&D3.5 gut so wie es ist und wenn mich etwas stört, dann ändere ich es. Dazu sind Hausregeln da (Wunden z.B.).
Samael:
--- Zitat von: Niyu am 31.05.2010 | 13:29 ---Als DSA4.0 raus kam habe ich eine Woche gebraucht bis der Charakter durchgeneriert war so viele unzählige Möglichkeiten und Dinge gab es die zu beachten waren. Das ist komplex.
--- Ende Zitat ---
DSA 4 ist komplex, sondern geradezu geistesgestört aufgeblasen.
Boba Fett:
--- Zitat von: Niyu am 31.05.2010 | 13:29 ---D&D 3.x (ich scheiß was auf D20) ist komplex???
Als DSA4.0 raus kam habe ich eine Woche gebraucht bis der Charakter durchgeneriert war so viele unzählige Möglichkeiten und Dinge gab es die zu beachten waren. Das ist komplex.
--- Ende Zitat ---
Und wie lange hast Du gebraucht, um bei D&D3.x zu erkenen, welche Skills und Feats man in welchen Stufen nehmen sollte, um nicht einen völlig verskillten Charakter zu haben, sondern einem, dem die Türen zu den wirklich effektiven Entwicklungen weiterhin offenstehen?
Und die verschiedenen Splatbooks (Complete irgendwas) zu studieren, um da ggf. sich Feats und Prestigeklassen anzusehen und mit alternativen Charakterkonzepten vergleichen?
Mal abgesehen davon, dass DSA4 völlig unnütz in seiner Komplexität ist, weil das 'mehr' an Komplexität in keinem Zusammenhang zu einem 'mehr' an Spielspaß steht:
So viel weniger Zeit für eine gut durchdachte Charaktererschaffung (samt Planung für weitere Level) braucht D&D3 auch nicht...!
--- Zitat ---Also man ist entweder ein Rollenspieler und nimmt sich die Zeit und erarbeitet seinen Charakter mit Werten, Geschichte und allem drum und dran und das PASSEND zum Setting. Oder man gehört zur Generation der „Shooter-Spieler“, die mal eben für ein „Match“ reinschneien denen alles zu kompliziert ist und deren Allmachtsfantasien nie ausreichend zu befriedigen sind.
--- Ende Zitat ---
Ich finde, das ist extrem oberflächlich und gleichzeitig abqualifizierend gegenüber all denjenigen, die zB. berufstätig sind oder eine Familie haben und eben keine Zeit mehr haben, um sich stundenlang mit dem Rollenspiel abseits vom eigentlichen Spielen zu beschäftigen.
Es hat nicht jeder endlos Zeit für seine Hobbies.
Ich freu mich für Dich, dass es bei Dir so zu sein scheint!
Aber es ist ein Fehler, von sich auf andere zu schließen!
--- Zitat ---Ich finde D&D3.5 gut so wie es ist und wenn mich etwas stört, dann ändere ich es. Dazu sind Hausregeln da (Wunden z.B.).
--- Ende Zitat ---
Das bringt dieses Thema in keinem Punkt weiter.
Zurück zum Thema!
Boba Fett:
--- Zitat von: DER Rollenspieler am 30.05.2010 | 12:03 ---@Magiesystem mit Memorieren - das ist kein Alleinstellungsmerkmal von D&D 3.0/3.5 (und für Querulanten extra benannt D20).
Insofern wüsste ich nicht, was das in diesem Thread zu suchen hat.
--- Ende Zitat ---
Wieso?
Das kann doch etwas sein, das abschreckend gewirkt hat.
Wenn andere Systeme das auch haben, kann es doch dort auch abgeschreckt haben.
Ist daher on topic...
Holothuroid:
--- Zitat von: DER Rollenspieler am 30.05.2010 | 12:03 ---- die wirklich einfachen Regelkonzepte zu begreifen (was bitte ist an Spelllevel und Casterlevel so schwierig? Und an Turn Undead? Und an so vielen anderen Dingen auch?))
--- Ende Zitat ---
Warum das verwirrend ist? Weil ein Level 3 Wizard keine Level 3 Spells wirkt. Das wäre zu erwarten. Zumal sich in einer älteren Publikation die Autoren sogar erdreißten, sich zu entschuldigen, dass alles "Level" heiße.
Und Turn Undead funktioniert einfach völlig anders als so ziemlich alles Andere. Eine sehr schöne Alternative gab es dann ja im Complete Divine. Die war dann auch einsichtig.
--- Zitat ---- sich Vorstellungen von Charakterzielen zu machen und eben nicht wie bei den meisten anderen Spielen einfach witzlos drauf los zu spielen.
--- Ende Zitat ---
Ich weiß ja nicht, was du sonst so an Rollenspielen gespielt hast, aber "unqualifiziert" ist für diesen Kommentar zu hoch angesetzt.
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