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SciFi-Klassiker
Timo:
Earth Abides, wenn auch eher eine Postmenschgeschichte:
http://en.wikipedia.org/wiki/Earth_Abides
und die Brüder Strugatzki haben auch einiges gutes geschrieben, das bekannteste ist wohl "Es ist nicht leicht ein Gott zu sein".
Timberwere:
Heinlein liebe ich ja sehr: unter anderem die schon genannten "Rolling Stones", dann "The Door into Summer", "Podkayne of Mars", "Friday", aber auch und vor allem "Have Space Suit, Will Travel".
Isaac Asimov. Natürlich. Ob die R. Daneel-Romane oder Foundation oder die Kurzgeschichten, oder die Jugendromane um Lucky Starr, die er unter dem Pseudonym Paul French schrieb.
Ray Bradbury: Martian Chronicles, Fahrenheit 451, aber ich mag auch und vor allem seine nicht-ganz-so-SF-eher-contemporary-Fantasy-auf-unserer-Erde: Dandelion Wine, Something Wicked this Way Comes, Death is a Lonely Business.
Und natürlich nicht zu vergessen einen meiner aller-erklärtesten Lieblingsromane überhaupt ever: Poul Andersons "Operation Chaos" (1971 als Roman veröffentlicht, aber die vier Teile des Buches erschienen ab 1956 ursprünglich als Kurzgeschichten bzw. das letzte, längste Viertel als Novelle.)
Mit Arthur C. Clarke konnte ich nie so richtig viel anfangen. "The City and the Stars" und "Childhood's End" waren mir irgendwie immer zu, hm, abgehoben, und nur "A Fall of Moondust", eine ziemlich klassisch-geradlinige Katastrophengeschichte über ein Ausflugsboot auf den Mondkratern, fand ich ziemlich nett.
Feuersänger:
Von Asimov habe ich bisher nur die "I, Robot" Geschichten gelesen. Im selben Band war zwar auch Foundation enthalten, aber da bin ich irgendwie nicht über die ersten paar Seiten hinausgekommen. I, Robot fand ich denn auch nur mittelmäßig -- zwar ein ganz nettes Gedankenspiel, aber zu unplausibel. "Wir können superintelligente elektronische Gehirne bauen, aber sind auch nach hundert Jahren noch zu blöd, die mit ein paar halbwegs ausgefeilten Steueralgorithmen zu füttern."
Bin jetzt bei der weiten Hälfte von Starship Troopers angelangt. Wirklich schade, dass das nie verfilmt wurde.
Woodman:
Es gibt zumindest eine Animeadaption mit 6 Folgen http://anime.mikomi.org/series/1742.html, die dürfte aber schwer zu bekommen sein.
Pyromancer:
--- Zitat von: Feuersänger am 10.06.2010 | 12:24 ---Von Asimov habe ich bisher nur die "I, Robot" Geschichten gelesen. Im selben Band war zwar auch Foundation enthalten, aber da bin ich irgendwie nicht über die ersten paar Seiten hinausgekommen.
--- Ende Zitat ---
Asimov hab ich in meiner Jugend auch nur der Vollständigkeit halber gelesen. Seine Kurzgeschichten sind zum Großteil richtig klasse, aber mit den Romanen wurde ich nie so richtig warm.
Wenn die Sterne verlöschen, Nightfall, die Geschichten mit dem kleinen Dämon, die SF-Krimis, das kann man alles lesen.
Betreffs der Klassiker möchte ich noch Hans Dominik in den Ring werfen. Ich hab da leider nur die gekürzten/angepassten/politisch bereinigten Fassungen gelesen, aber die waren schon gut. Die Originale werden um längen besser sein. Ein guter Startpunkt ist "Wettflug der Nationen (1932)" oder "Eine Reise im Jahr 1970" - geschrieben 1909!
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