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[Film]John Carter of Mars
gunware:
--- Zitat von: Waldviech am 13.03.2012 | 14:23 ---Wobei ich zugeben muss, dass ich die Reihe von Akers nicht so recht kenne...eine Bildungslücke, die ich irgendwann nochmal füllen muss.
--- Ende Zitat ---
Ich war von Akers begeistert, damals als ... als ... als sich mein altersschwaches Gedächtnis gar nicht erinnern kann, wann es eigentlich war. Burroughs habe ich vor ein paar Jahren (letztes Jahr? wtf? ) gelesen (nur den ersten Teil des Mars-Zyklus) und es kam mir jetzt nicht so gut vor, wie es immer gelobt wird (damit will ich nicht sagen, dass es schlecht war, es war gut, nur die Erwartung war halt höher). Es könnte aber auch daran liegen, dass ich die Akers Reihe damals vor Jahrzehnten nur so verschlungen hatte, weil mir alles in der Richtung gefallen hatte und jetzt könnte es sein, dass ich wahrscheinlich bei Dray Prescott die gleichen Empfindungen hätte wie ich bei John Carter hatte. Das ist das Problem mit dem Lesen, wenn man eine Geschichte zum ersten Mal liest, dann ist sie in der Erinnerung meistens besser als die zweite oder dritte ähnliche Geschichte, obwohl man dadurch der zweiten oder dritten unrecht tut und man wäre von ihr viel begeisterter, wäre es eine der Geschichten, die man als erste gelesen hätte.
Boni:
War gestern drin, hat sich gelohnt. Angenehm nahe an der Vorlage, so das ich auch die Disneysierung nicht allzu schlimm fand. Optisch fand ich die Luftschiffe recht cool, auch sonst gefiel mir die Optik ganz gut. Solides Abenteuer-Kino, kann ich weiter empfehlen.
Ludovico:
Ich fand den Film auch super. Rundum gut unterhalten worden.
McCoy:
Ich schau mir den heute abend mal an. Bin gespannt ob das 3D wieder so ne Nullnummer wird wie in allen Filmen die ich bisher gesehen habe. Leider scheint es den aber nicht ohne zu geben.
Jed Clayton:
--- Zitat von: Ludovico am 14.03.2012 | 11:54 ---Ich fand den Film auch super. Rundum gut unterhalten worden.
--- Ende Zitat ---
Das war auch mein Urteil darüber, eben in Kurzform ausgedrückt.
Ganz genau die Atmosphäre der Bücher, in denen ja John Carter als Ich-Erzähler alles noch viel direkter schildert, kann der Film natürlich nicht wiedergeben. Das aber liegt in der Natur der Sache.
Das 3D-Spektakel ist wieder einmal völlig überbewertet, aber ich hatte diese Woche das Glück, den Film in einem speziellen Cinemagnum-Kino auf Großleinwand zu sehen. Damit konnte ich ganz zufrieden sein.
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