Pen & Paper - Spielsysteme > Pathfinder/3.x/D20
[3.5] Effekte gegen Objekte und wo sie aufhören
Erdgeist:
--- Zitat von: Robert am 6.07.2010 | 21:18 ---Kleine Frage meinerseits: Shatter auf ein Hufeisen. Ist das ein Will-Save fürs Pferd, oder für den Reiter?
--- Ende Zitat ---
Wenn das Hufeisen am Pferd dran ist, dann auf jeden Fall RW vom Pferd. Das ist schließlich eine eigenständige Kreatur.
Tudor the Traveller:
--- Zitat von: Erdgeist am 6.07.2010 | 16:40 ---Ein Wagenrad oder eine Tür kann man damit also auf jeden Fall zerstören (sofern die Gewichtsbeschränkung eingehalten wird). Diese Dinge sind zwar mit einer größeren Konstruktion verbunden, aber lediglich mechanisch, so dass sie - nach meinem Verständnis - immer noch als einzelne Objekte gelten.
--- Ende Zitat ---
Naja, es stellt sich eben die Frage, wo man den Schlussstrich zieht. Viele Dinge sind aus Einzelteilen zusammengesetzt. Kannst du z.B. einen Nagel in einer Holzwand zertrümmern? Oder einen Eisenstab in einem Gitter?
Zum Dagegenlehnen: Auch hier gibt es eine Grauzone. Was ist z.B. mit einem (abgestellten) Turmschild? Der Unterschied zu einer Tür ist da nicht mehr so groß. Oder macht man da besser qualitative aber etwas unlogische Schubladen (Turmschild = Schild, also persönliche Ausrüstung; Tür nicht)?
Robert:
Auch wenn es bei D&D nicht unbedingt üblich ist: SL-Entscheidung(fällt bei mir eher zu Gunsten der Spieler aus, außer sie zerlegen mir grade eine wichtige Szene), basierend auf der Logik der Geschichte und nicht auf Realwelt-Logik.
Die Tür wird in vielen Fällen auch rausfallen, weil sie das Gewichtslimit sprengt(maximal 200 Pfund bei CL 20!). Eine Holztür kann der Krieger recht einfach und effektvoll zerlegen(Sunder), Stein oder Eisen sind wahrscheinlich zu schwer. Festungstore sowieso, aber dafür gibt es ja Stoneshape(IIRC Cleric/Druide 3, Sorc/Wiz 4 oder 5) auf die Mauer.
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