Pen & Paper - Spielsysteme > Pathfinder/3.x/D20
[PF] Golarion
LöwenHerz:
@Drantos: rede so mit Deinen Kindern, nicht mit mir!
@Darius: ich habe nicht und werde nicht Selganors Kompetenz in Dingen D&D in Frage stellen. Aber es geht um PF und seine Meinung zu den APs war noch sehr aus den alten Tagen und WotC geprägt. Diese lässt sich schlicht nicht auf die APs von Paizo anwenden.
Was bereits gesagt wurde ist, dass mit etwas Arbeit keine stringent-lineare Handlung vorliegen muss. Ebenso ist die Handlungsfreiheit der Charaktere für ein vorgefertigtes Abenteuer recht hoch. Zudem bietet jeder AP mindestens eine neue und interessante Regelung. So zum Beispiel für "Horror" oder "Verfolgungsjagden".
Vom Regelwerk her hat PF einiges besser und einfacher gemacht, als es zu 3.5 Zeiten noch der Fall war. Einsteigerfreundlich ist das System noch immer nicht, wenngleich einige grobe Schnitzer verbessert wurden (grapple zB). Ebenso ist das Machtniveau etwas gestiegen, ohne gleich ins Maßlose abzudriften.
Ansonsten viel Spaß, wir lesen uns zu diesem Thema eher woanders wieder :)
Darius:
Ich werde diese Abenteuer Pfade mal auf jeden Fall aus probieren. Sowas oder sowas ähnliches hatte ich noch nie um ehrlich zu sein. Für mich als SL würde es wohl auch einiges erleichtern zumindest denke ich mir das so. :D
Erst mal muss ich mich ja in PF rein finden. Wenig ist es nicht, aber auch nicht so viel, wie ich schon sonst machen musste. Wer aus der Rolemaster Ecke kommt, den schreckt kein Regelwerk mehr ab. ;)
Oberkampf:
--- Zitat von: Darius am 30.12.2010 | 01:47 ---Ich werde diese Abenteuer Pfade mal auf jeden Fall aus probieren. Sowas oder sowas ähnliches hatte ich noch nie um ehrlich zu sein. Für mich als SL würde es wohl auch einiges erleichtern zumindest denke ich mir das so. :D
--- Ende Zitat ---
Wobei die sehr unterschiedlich hinsichtlich der oben erwähnten Freiräume sind (zumindest die drei, die ich gelesen habe). Der Kingmaker-AP ist so eine Art Sandboxing mit der Möglichkeit zur eigenen Reichsgründung und enthält auch Regelstücke für politisches Spiel zwischen Organisationen. Da sind haufenweise Freiheiten für die Spieler drin. Second Darkness kommt mir dagegen eher wie eine schöne Geschichte zum Nach- und Mitspielen vor. Irgendwo dazwischen liegt Legacy of Fire, das in einem coolen wüstensetting spielt.
Samael:
--- Zitat von: Darius am 29.12.2010 | 07:27 ---Naja ich betrachte Selganor definitiv als absolute Instanz, was D&D und alles was im Dunstkreis von D&D ist.
--- Ende Zitat ---
Nichtsdetostrotz scheint er ob der neueren Produkte von Paizo (der erwähnte Kingmaker -AP) nicht gut im Bilde zu sein. Oder er wollte nur stänkern. ;)
Selganor [n/a]:
Da ich ausser dem Curse of the Crimson Throne AP (als Spieler) NIX mehr mit Pathfinder (weder System noch Setting) zu tun habe begrenzte sich meine Antwort ganz allgemein auf die Frage "Was ist ein Adventure Path?" (Und die begannen ja noch zu D&D Zeiten im Dungeon mit "Shackeled City")
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