Das Tanelorn spielt > [LL] Die Larm-Chroniken
Das Abenteuer beginnt...
Greifenklaue:
"Tatsächlich, er ist wirklich ein Thaxon-Priester gewesen. Vielleicht mag ihn die Befreiung des Tempels neue Geisteskraft geben oder ihn zumindest beruhigen... Dann lasst uns übersetzen."
So kehrt die kleine Gruppe, die zum anderen Ufer aufgebrochen ist mit dem geliehenen Kahn zurück - keiner scheint darauf zu bestehen zurückzuschwimmen. Kurze zeit später ist der Kahn vertäut und naschdem einige Einkäufe erledigt wurden, findet man sich am Treffpunkt (vorm Tempel?) ein und hält man Ausschau nach dem Rest der Bande.
(OT: Hoffe, das ist in Ordnung so.)
Bock-Creation:
Nachdem Leonar die gratis Biere getrunken hat, macht er sich mit Rumpel und dem tunnelender Wicht auf zum Tempel.
Glgnfz:
Auf einem kleinenHügelchen im Süden Larms steht ein heruntergekommenes, teilweise zerfallenes Gebäude. Auffälligstes Merkmal ist das Sybol des Schwertes, das über dem Eingangstor angebracht ist. Ein schmaler Pfad windet sich den Hügel hinauf und endet direkt vor dem gewaltigen Tor, das mit einem schweren Balken vernagelt ist.
[Herrje! Ich hätte jetzt wirklich gerne ein Bild von der Silhouette des Tempels, der sich im Gegenlicht vor der Gruppe aufbaut. Ein fieser dunkler Kasten ohne sichtbare Fenster. Ein schwarzer, ungemütlicher Klotz...]
Der Oger (Im Exil):
"Ianroar, dein Orden braucht Baumeister."
Falls es bei näherem Hinsehen keinen nichtvernagelten Eingang gibt:
" Hat jemand ein Stemmeisen dabei?"
Don Kamillo:
"Stemmeisen nicht, aber die kleine" Rumpel hält eine schicke Einhandkriegshacke in die Höhe "oder die Große" Rumpel hält mit der anderen Hand eine imposante Zweihandkriegshacke in die Höhe. "Die kann ich auch ansetzen und den Balken weghebeln.
Wir sollten aber direkt aufpassen, wenn wir uns daran zu schaffen machen. Wenn da was drin ist, werden wir seine Aufmerksamkeit haben."
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