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Fringe - Grenzfälle des FBI
Visionär:
Es sterben pro Folge auch sehr viele Menschen, fällt mir negativ auf.
Karl Lauer:
Naja, irgendwie (ist schon länger her das ich die Folgen gesehen habe) hab ich dieses Schema (no pun intended) im Kopf, das man zu Beginn einer Folge jemanden sterben sieht. Danach finden sie meist jemanden der auch betroffen ist, den sie aber nicht retten können. Und dann gibt es noch jemanden, der gerade so gerettet wird. Häufig auch jemand aus dem Team.
Visionär:
Ja, genau. Und durmherum gibt es auch noch sehr viele Opfer, sei es weil ein Flugzeug abgestürzt ist oder ein Bösewicht skrupellos seine Henchmen erschiesst, oder eben einer der Guten jemanden erschiesst.
Zuviel unreflektierte Gewalt.
critikus:
Crap-Science? Ach was!
Fringe muss man einfach nur wie ein Rollenspiel genießen. Wissenschaft ist eh nur ein Plotvehikel. Mir gefällts und wirr scheint es dann in der dritten Staffel erst recht zu werden.
6:
--- Zitat von: Darth Vader am 21.09.2010 | 10:12 ---Zuviel unreflektierte Gewalt.
--- Ende Zitat ---
Keine Sorge. Die wird spätestens in der 2. Staffel mehr reflektiert. In der Folge von gestern wird sogar alles versucht, damit so wenig Leute wie möglich sterben. Das geht so weit, dass sogar wesentlich weniger Leute sterben müssen, als man (die Zuschauer) denkt.
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