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Sherlock

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Felidae:
Mir wurde es damals vorgestellt als: "Alte Sherlock Holmes Fälle in der Neuzeit nacherzählt."

Das passte bisher auch ... bisher.

Für mich ist das Ganze ...
(Klicke zum Anzeigen/Verstecken)... Drama um die verlorene Schwester - und somit quasi die gesamte dritte Folge ...... ziemlich unnötiges Gedöhns, auf das ich sehr gut hätte verzichten können.
Es wirkt gewollt, ziemlich gewollt, das hätten sie sich wirklich sparen können und uns stattdessen einen klassischen Fall sollen.

Das hätte auch weiterhin, mit
(Klicke zum Anzeigen/Verstecken)Ehefrau und Babyklappen können.

Aber gut ... Steven Moffat wollte mal wieder zuviel (?).

JollyOrc:
Aber "Just look" fand ich schon klasse.

Nomad:
Ich kam jetzt erst dazu die Folgen zu sehen.

Im Prinziep kann ich mich dem meisten anschließen. Ich fand es zu sehr abgefahren, das passte fast besser zu Dr. Who.
Aber wenigstens haben sie das ganze abgeschlossen und die Fäden zusammen geführt, da muss man ja heutzutage durchaus dankbar für sein. Insgesamt habe ich mich auf jeden Fall sehr gut unterhalten gefühlt und habe meine Lebenszeit schon mit sehr viel schlechteren Serien vergeudet.

Es waren natürlich ein paar sehr coole Ideen und Szenen dabei, aber meine Lieblingsfolge bleibt die Letzte der vorigen Staffel. Ein Bösewicht der Sherlock würdig war und ein Ende mit dem ich nie im Leben gerechnet hätte.

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