Pen & Paper - Spielsysteme > Pathfinder/3.x/D20
Konsequentes ("logisches") Setting für D&D (3.X)
ErikErikson:
Von mir aus auch ne Con. Wie siehts mit Bayreuth aus, siehe Concalender?
SPR'ler:
--- Zitat von: Skírnir am 18.10.2010 | 14:07 ---@jesus saves - well he better save himself:
unter Kingmaker hab ich nur nen "Player's Guide" von wenigen Seiten sowie nen Adventure Path gefunden.
Ich würde ja furchtbar gerne mal genau so eine Kampagne spielen -- also, ein Königreich oder dergleichen aus dem Boden zu stampfen, Aufbauspiel und so. Nur leider sind meine Mitspieler daran nicht besonders interessiert.
--- Ende Zitat ---
jesus saves - everyone else takes full damage :)
Die Regeln zum Königreichsbau sind im Abenteuerpfad "Kingmaker" drin.
Wir spielen den Pfad gerade (sind auf Stufe 4, yeah!) und ich muss sagen, das Aufbauspiel nimmt doch viel Zeit in Anspruch. Selbst mit eigenem Forum, um Details außerhalb der Sitzungen zu besprechen gehen pro gespielten Monat (eine "Runde" im Aufbauspiel) ca. 30 min bis 1h Spielzeit.
Aber es macht unheimlich Spass. Wie schon gesagt, man hat das Gefühl ein konsistentes Setting aufzubauen. Einzig der Einfluss von Magic-Item-Shops auf die Ökonomie ist viel zu unbalanciert. Aber da ist man in den Paizo-Foren schon dabie, die richtige Balance zu erarbeiten. Schau da mal rein und informier Dich.
Auf der anderen Seite eignet sich so ein Aufbauspiel super als Foren- oder Briefspiel.
Feuersänger:
Noch eine Frage zu Pathfinder, bevor wir mal langsam wieder den Offtopic-Seitenstrang beenden:
Die PF-Level Advancement-Tabellen schauen ja ganz anders aus als bei D&D. Da braucht man ja für Level 12 schon mehr XP als in D&D für Level 21.
Frage: sind dann auch die XP-Ausschüttungen für Encounter entsprechend hochskaliert? In anderen Worten, steigt man auf dem mittleren Track genauso schnell auf wie in D&D, oder ist das deutlich langsamer?
Selganor [n/a]:
XP bleiben gleich. Dadurch bleiben die Charaktere laenger im "sweet spot" (sprich: dem Bereich in dem es den meisten Leuten Spass macht 3.x zu spielen ;) )
Aber niemand hindert dich dran einfach die D&D Aufstiegstabellen zu verwenden
Deep One:
Ich überlege, ob es in einer 3.X-Welt darauf hinauslaufen würde, dass rechtschaffend-neutrale/gute Theokratien herrschen. Üblicherweise korrumpiert Macht ja (siehe jedes Geschichtsbuch), aber bei denen weiß man ja, dass sie lieb&nett bleiben, weil sie sonst Ärger mit ihrem Gott kriegen. Vermutlich hätten die Theokraten fürs "Tagesgeschäft" Magier als Kanzler und Militärführer und Kämpfer als Chefs der Stadtgarde. Druiden würden in dem System der Landbevölkerung helfen, die Ernährung der Gesellschaft sicherzustellen. Klingt als Kampagnenhintergrund grad ziemlich langweilig, oder? - Aber wenn ich mir jetzt Paladine als Gedankenpolizei vorstelle (Böses Erkennen fdG!), die einen wegen Gesinnungsdevianz ins Umerziehungslager oder die Verbannung schicken können, wird das grad schon wieder spannend. :)
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