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[namenloses System] P&P Schreiberling sucht Feedback

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Vangrand:
wie ihr sicher bemerkt habt, stecke ich seit ein paar Tagen in einer Schreibblockade, was vornehmlich daran liegt, dass das Kampfsystem immernoch zu viele ungereimtheiten hat.
Bisher bin ich zum Initiative/Rundenbasierenden System zurück gekehrt, weil es für mich einfacher realisierbar war als andere varianten.
Wie genau nun alles funktionieren soll weiß ich, dummerweise immer noch nicht.

Funktionalist:
Beschreibe mal, welches Ergebnis du gerne hättest.

Wie könnte ein kampf aussehen, den Du in deiner Runde sehen willst, inklusive Nachbereitung.
Vielleicht können wir dann ein paar Richtungen zeigen?

"Hast du den heiligen Gral gesehen?"
"Ja klar, da lang!"
"Habt ihr das Geek gesehen?"
"Sicher, da lang!"
 ~;D

ArneBab:
Oder schreib doch mal einen kleinen Prosatext. Wie erlebt ein Charakter den Kampf?

Das muss nicht literarisch hochwertig sein, sondern kann auch einfach eine Stichwortliste sein im Stil von

* Dannen stürzt sich auf den Feind. Halte mich zurück.
* Dannen schwer getroffen. Arm zertrümmert. Flieht.
* Regwik hat eine Falle zwischen den Wurzeln aufgestellt. Ich locke die Gegner hin.
* Pfeil zwischen den Rippen. Nur noch 5 Meter, dann ist die Falle zwischen uns.
* Ich bin durch. Keine Kraft mehr. Regwik muss doch irgendwo sein.
* Pfahl ersticht Gegner. Regwik im Unterholz. Stützt mich.
* Sind entkommen.

Vangrand:
Also ich hab mir das etwa so gedacht

SL: Du hörst das knicken eines Astes in deiner nähe

Spieler: Woher? (Würfelt auf Aufmerksamkeit und besteht)

SL: Du bist dir nicht sicher aber es scheint von deiner linken aus etwa 10-20m entfernt zu sein.

Spieler: Ich zücke meine Waffen und behalte die umgebung genau im Auge

SL: Ok, kaum hast  du deine Waffen gezogen, surrt ein Pfeil an dir vorbei und bleib an einer Fichte hinter stecken, der Schütze hat sich im Unterholz versteckt.

Spieler: Ich versuche die Bäume als Deckung zu nutzen um zu dem elenden Hund zu gelangen *Würfel*

SL: Der Schütze läd seinen Bogen nach und schießt ein weiteres mal, er trifft dich am linken Bein, gerade als du hinter einem dicken Baumstamm verschwinden willst, du erleidest eine Wunde am linken Bein.
      Mach mal einen Wk-Test ob du hinfällst
Spieler *Würfelt*: Ok ich bleibe Fluchend auf den Beinen und ziehe die Steinschlosspistole und versuche dem ganzen ein Ende zu bereiten.

SL: Der Bandit sieht das und versucht sich zu verstecken

Spieler: In Ordnung ich versuche ihn noch zu erwischen

SL: Ok der Trefferwurf ist um 2 erschwert.

Spieler: Juhu ein Treffer. Ich treffe ihn am Kopf und verursache 12 Schaden

SL: Der Badit hat ein Lochzwischen den Augen und rollt Bewegungslos in seine kleine Grube.

Prosatext folgt morgen Mittag oder Abend, wenn ich wieder einiegermaßen fit bin^^

EDIT: Ich möchte noch hinzufügen, dass mir der Kampfbericht etwas zu klischeehaft geraten ist eigentlich, sollen kämpfe etwas "feindlicher" und schlechter/böser bzw. grausamer wirken, damti hier auch nix glorifiziert wird. Ob ich das dann im dem Stil auch gut umsetzen kann ist fraglich aber versuchen kann mans^^

ArneBab:

--- Zitat von: Vangrand am 16.11.2010 | 21:47 ---SL: Du hörst das knicken eines Astes in deiner nähe

Spieler: Woher? (Würfelt auf Aufmerksamkeit und besteht)

SL: Du bist dir nicht sicher aber es scheint von deiner linken aus etwa 10-20m entfernt zu sein.

Spieler: Ich zücke meine Waffen und behalte die umgebung genau im Auge

SL: Ok, kaum hast  du deine Waffen gezogen, surrt ein Pfeil an dir vorbei und bleib an einer Fichte hinter stecken, der Schütze hat sich im Unterholz versteckt.
--- Ende Zitat ---

Das klingt danach, als hätte der Spieler gegen den Angreifer gewürfelt. Er war gut genug, um zu wissen, wo der Angreifer war.

Angreifer würfelt auf Verstecken, Hinterhalt o.ä.

Spieler würfelt auf Aufmerksamkeit, Beobachten, o.ä.

War der Angreifer besser, trifft sein Angriff. War der Spieler besser, weiß er, wo der Gegner ist, und kann handeln.

Effektiv: Jeder will etwas erreichen (Spieler will wissen, wo der Gegner ist, Gegner will den Spieler treffen). Wer besser ist erreicht sein Ziel.

Du könntest auch noch etwas vorschalten: Bemerkt der Spieler den Angreifer, bevor der auch nur zu schießen versuchen kann.


--- Zitat ---Spieler: Ich versuche die Bäume als Deckung zu nutzen um zu dem elenden Hund zu gelangen *Würfel*

SL: Der Schütze läd seinen Bogen nach und schießt ein weiteres mal, er trifft dich am linken Bein, gerade als du hinter einem dicken Baumstamm verschwinden willst, du erleidest eine Wunde am linken Bein.
--- Ende Zitat ---

Und das klingt nach einem Wettstreit: Der Angreifer würfelt gegen die Beweglichkeit des Spielers (o.ä.). Ist er besser, trifft er. Ist der Spieler besser, kommt er an den Angreifer ran, ohne getroffen zu werden.

Das ganze mit Wundsystem: Wenn du ausreichend Schaden machst, gibt es eine grausame Wunde. Als Beispiele für (teils grausame) Wunden, schau doch mal auf den Seiten 43 bis 45 vom 1w6-System in die Seitenleiste.

Der Angriff des Spielers auf seinen Gegner dann Äquivalent: Verstecken und Deckung als eine Art Parade.

Den Nahkampf könntest du dann mit den gleichen Regeln abhandeln, nur dass nicht Verstecken o.ö., sondern die Nahkampffähigkeit oder Beweglichkeit für die Parade genutzt werden.


--- Zitat ---EDIT: Ich möchte noch hinzufügen, dass mir der Kampfbericht etwas zu klischeehaft geraten ist eigentlich, sollen kämpfe etwas "feindlicher" und schlechter/böser bzw. grausamer wirken, damti hier auch nix glorifiziert wird. Ob ich das dann im dem Stil auch gut umsetzen kann ist fraglich aber versuchen kann mans^^

--- Ende Zitat ---

Wenn du weißt, was du willst, kannst du da auch hinkommen.

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