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Transformers: Dark Of The Moon

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Ranor:
Transformers 3: Ein Michael Bay Film. 5/5

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Was soll ich schreiben... Der Film ist genau das geworden was Fans und Kritiker erwarten konnten. Er bietet, wie alle Filme von Bay, genügend Angriffsfläche um ihn in der Luft zu zerreißen und ist gleichzeitig ein unfassbar guter und mitreißender Film, wenn man sich denn darauf einlassen kann und will. Wer die Vorgänger (oder das Werk von Bay an sich) nicht mag, der braucht gar nicht erst reingehen.

Das sollen auch meine Schlussworte in dem Thread hier sein. Ich habe TF 3 jetzt gesehen und bin rundum glücklich und zufrieden. Auf Diskussionen über das Für und Wider habe ich einfach keine Lust mehr, da ich solche in Bezug auf diese Reihe und diesen Regisseur schon zu oft geführt habe und mir die Filmreihe mittlerweile auch zu wichtig geworden ist.

P.S. Noch Tipp: Wenn ihr jemals einen 3D-Film anschauen wollt: Nehmt diesen hier. Ich bin nicht gerade ein Fan des aktuellen 3D-Trends, aber viel besser als in TF 3 wird es wahrscheinlich nicht mehr.

Plagiator:
Auch Mainstream-Medien können positive Kritiken zum Film abgeben: http://www.zeit.de/kultur/2011-06/transformers-3

Yerho:

--- Zitat von: Ludovico am 29.06.2011 | 16:45 ---http://www.welt.de/kultur/kino/article13455786/Warum-tragen-Transformers-eigentlich-Autoreifen.html

Imho sehr cool geschriebenes Review.
--- Ende Zitat ---

Und allem Anschein nach von jemandem geschrieben, der Genre-Kino so sieht und bewertet, wie es ist. Mal ehrlich, das sind nun einmal die Art Filme, über deren Blödsinn man sich (positiv) aufregt und sich dann freut, das man sich darüber aufregen konnte. Und wenn's dann noch spannend und/oder visuell beeindruckend ist, ist alles bestens.

Solche Rezis sind super, denn obwohl sie weder loben noch zerreißen, ermöglichen sie dem Leser, ein eigenes Fazit zu ziehen. Meins ist: Ich schau' mir den Streifen an.

Ranor:
Nach dem zweiten Kinobesuch noch ein Tipp für diejenigen unter euch, die sich TF 3 noch anschauen wollen: Wenn möglich, seht ihn unbedingt auf Englisch denn A) ist die dt. Synchro nicht besonders gut und B) lebt der Film (wie die Vorgänger) massiv von den grandiosen Sprechern (Peter Cullen, Frank Welker, Leonard Nimoy(!)).

Vash the stampede:
So, habe ich den Film also auch gesehen.

3D lohnt sich. Immerhin. Die Action ist auch gut, was eine, letztendlich sogar sehr gute, Nachricht ist. Das hat Bay anscheinend für diesen Film anscheinend verstanden, das schnelle Schnitte und zu große Nähe keine Action ist. Das er weiß, wie er Spezialeffekte erzeugen lässt, hat man auch schon früher gesehen, ebenso wie gute Kameraeinstellungen und -fahrten. Beim Rest hört leider vieles auf. Die Story ist... ok, ok, ich habe den 2. Teil nicht gesehen. Vielleicht ist sie dann sogar richtig, richtig gut. Die Musik - argh, gelegentlich aufdringlich und dazwischen von Inception & Co. übernommen. Plus eine extra Portion Pathos. Gut, der Zuschauer muss ja auch raffen, was er gerade fühlen soll. Apropos raffen. Das der Zuschauer die Handlung nicht kapiert, kann ja eigentlich nicht passieren, weil die Darsteller es einem ja auch ständig sagen ("Ah, ich rutsche immer weiter." Ach, was!). Das er bei all dem nicht einem ganz langweilig wird, ist ein Wunder. Über Logik der Filmstory zu diskutieren, will ich gar nicht machen, weil ich es nebenan bei Thor schon schrecklich finde. Da fällt mir lieber noch etwas Positives ein: Die Verbindung zwischen Film und den Raumfahrprogramme bzw. Tschernobyl. Doch, das hat was. Komm ich noch mal zu den Darstellern zurück: Schade, dass der Fokus so auf ihnen lag, weil mir aufgrund dessen der Bezug zu den Transformers genommen wurde. Schade, das hatte der Erste besser gemacht.

Fazit: Er lohnt sich in sofern, weil es der beste 3D Film ist, seit Avatar (CGI-Filme außen vor). Und die Autobahn-Action fand ich spitze, auch wenn ich danach erfahren musste, dass sie teilweise 1:1 aus The Island stammt. Aber zum Glück gab es ja noch andere gute Actionmomente. Dazwischen Hirn raus, sonst lässt es sich nur mit Humor ertragen (Danke hierbei an Dennis und Ralf).

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