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[Babel] Quasi-Universelles P&P - Vorstellung

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ArneBab:

--- Zitat von: Eiter am 12.01.2011 | 08:59 ---Da gibts wieder ein "Davor" und "Danach". Im Prinzip ähnlich wie in SR ... nur viel schwerer zu Verstehen :P
Wirklich Parallel laufen die Handlungen da scheinbar auch nicht ab.

--- Ende Zitat ---

Davor und danach ist klar, aber gleichzeitig gibt es „zwei Handlungen statt einer“, wenn die Unterschiede zu groß sind. Erst eine zusätzliche am Anfang (als erster dran), dann eine zusätzliche am Ende, dann eine zweite Handlung zwischen den anderen.

(eigentlich ist das System nur für 0-2 Handlungen pro Runde geschrieben, die höheren Kategorien ermöglichen nur die Interaktion von noch unterschiedlicheren Charakteren)

Ganz sauber wäre natürlich, dass jede Runde X Sekunden läuft und die Leute dann immer wieder ihre Ini abziehen, um zu wissen, wann sie dran sind. Besser vielleicht noch, dass nach jeder Handlung X Sekunden - Iniwurf Wartezeit sind und die SL die Sekunden hochzählt.

Aber das wird dann wirklich komplex :)

Funktionalist:
Wirklich parallel geht auch nicht, da wir nicht parallel kommunizieren.

Am ehesten geht das mit Aktionskarten, die gleichzeitig aufgedeckt werden oder mit Echtzeitkartenspielen, wie Spielen wie Brawl, aber da wäre ich überfordert, sollte ich es in ein Rollenspiel integrieren...

Wenn ich es richtig verstehe suchst du einen greifbaren Vorteil für sehr schnelle Charaktere.
BSP:
-darf seine Karte erst später aufdecken.
-darf zwei aufdecken und sich eine aussuchen.
-Fengshuiregelwerk(?)

Auf welcher Ebene spielt denn die Taktik in deinem System? Ich habe festgestellt, dass ein aufwendiges Positionssystem (SW) und eine aufwendige Ini (Fengshui) sich gegenseitig dermaßen in die Quere kommen, dass das System kriecht.
Deshalb hat SW ein sehr haptisches, einfaches Inisystem, das sich nicht um "Realismus" kümmert und Fengshui kümmert sich nicht um die Positionen in den Kämpfen, hat aber ein sehr komplexes Inisystem, das die Taktik bestimmt. Hier ist Zeit die taktische Achse, um die sich die Kämpfe drehen.

Anders könnte man noch Überzeugung oder Eskalations/Opferbereitschaft der Kontrhenten ins Zentrum rücken oder auch eine moralische Komponente, die die Ziele bewertet.

Den Hauptbereich regelt man dann detailliert und verwendet für den REst sehr einfache Regeln oder stellt fest, dass sie sich erübrigen.
Wenn es nur um die Eskalationsbereitschaft geht, ist eine Rundenini z.B. eigentlich überflüssig.

sers,
Alex

Eiter:

--- Zitat ---Auf welcher Ebene spielt denn die Taktik in deinem System?
--- Ende Zitat ---

Ich würde sie mit dem Modul ganz gerne auf eine recht Hohe eben anheben. In den Kernregeln ist das ja egal ... Aber wenn ich mir extra ein Ini-Modul integriere, erwarte ich als Anwender auch entsprechend viel Futter.

Ich habe mir vorhin noch etwas anders überlegt. Werde es hier nachher rein editieren wenn ich mehr Zeit habe und wieder klar denken kann.

Funktionalist:
Args.

Mit Ebene meinte ich den Bereich, in dem sich die Spieler taktisch austoben sollen, nicht den "Anspruch" des ganzen.:

Ini [Fengshui]
Position [SW]
(Überzeugung)
(Eskalationsbereitschaft [DitV noch am ehesten])
(Involviertheit des Charakters [Aspekte bei Fate])

Eiter:
Bin mir immer noch nicht ganz Sicher ob ichs Richtig verstanden habe ... aber im Prinzip artverwandt mit SR. Die Taktischen Elemente von SR finde ich relativ schön

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