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[PF] Der Zustandsdschungel

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Selganor [n/a]:
Pathfinder hat ja gegenueber D&D weitere Conditions noch mehr Conditions (bleeding faellt mir da spontan ein), es war also wohl das erklaerte Designziel eher feinkoerniger Sachen darzustellen als durch Zusammenfassungen grobkoerniger zu werden.

(Zum Vergleich: D&D 4 hat 18 Conditions)

kalgani:
eines fällt mir auf.

- helpless
 - stunned
 - unconscious
 - stable
 - dying

helpless sind alle andere zustände die unter helpless stehen
wieso macht man die zu eigenen zuständen und nciht zu einer gruppe?

edit:
 - paralyzed
 - disabled
gehören ja auch dazu

Selganor [n/a]:
Weil jemand auch nur stunned sein kann ohne gleich unconscious oder dying zu sein.
Waeren alle eine Gruppe waere ja jeder der z.B. durch einen Stunning Strike getroffen  wird (stunned) auch dying

kalgani:
aber deine sind vom prinzip her "helpless" +x

Shao-Mo:
Um mal die Designer vom Harnmaster-System zu zitieren: "Wir haben gemerkt, das immer das Attribut fehlt was man nicht hat. Deshalb haben wir vorgesorgt..."

Die Zustände sind über Jahre gewachsen und werden Systemübergreifend verwendet.

Damit folgendes nicht passiert:
"Du wirst jetzt erschöpft!" - "Aber ich bin doch schon erschöpft!" - "Ja, ... und nun?" -> Hausregel.

Ich muss sagen ich habe bisher noch keine Übersicht gebraucht, also diese Art Übersicht, weil dann doch immer das selbe mit den Spielern/Monstern passiert. Und nach ein paar mal nachschlagen, hat man es im Kopf (vorausgesetzt es vergeht nicht zu viel Zeit, bis man es wieder bracht *g).
Ich hab mir angewöhnt, den Spielern dann immer den Zustand laut vorzulesen, damit alle es mitbekommen und die Chance steigt, das sich jemand daran erinnert. Und ich sag meinen Spielern immer, dass diese sich darum kümmern müssen und mir mitteilen was passiert (weniger arbeit für den SL).

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