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[DnD 3.5] System zum Wiederaufbau von Städten
Vimzero:
Hallo ihr lieben,
ich suche nach einem System wie man Städte (oder nur eine) wieder aufbauen kann.
Ich stelle mir das folgendermaßen vor:
Spieler erfüllen Queste und währenddessen wird die zerstörte Stadt aus der sie kommen allmählich wieder aufgebaut.
Nur hab ich keinen Plan wie genau ich das am besten anstellen soll. Ob mit Ruf oder sonst irgendwie.
Ist jemandem ein System bekannt das zu DnD passt oder gar für DnD gemacht wurde?
Es könnte auch ein System sein das aus einem Dorf eine Stadt wird oder sowas.
Vielen lieben Dank
Vimzero
Waldgeist:
Ich bin nicht sicher, was du meinst, aber "A Magical Medieval Society: Western Europe, Second Edition" (http://e23.sjgames.com/item.html?id=XRP1008) wäre vielleicht etwas für dich. "A Magical Medieval City Guide" (http://e23.sjgames.com/item.html?id=XRPFREE1) ist ein Ausschnitt daraus und kostenlos, so kannst du also erstmal schauen, ob es was für dich ist.
Valher:
ich weiss auch gerade nicht, wie genau du das jezt meinst. sollen die spieler, durch ihre quests dafür sorgen, das die stadt wieder aufgebau wird?
dann würde ich mir überlegen, wie stark ist die stadt zerstört und diesen zerstörungsgrad mit nem wert belegen.
dann die quests entsprechend ihrer komplexität/ auswirkung auf die stadt auch mit werten versehen und dann einfach zusammenrechnen.
ums auszuweiten, kannst du spezielle quests noch einführen, die nur dazu dienen, bestimmte öffentliche gebäude (tempel etc.)
wieder aufzubauen. so kann eine quest dafür sorgen, das die Landstrassen zum Steinbruch frei sind. Eine andere hilft, einen neuen
Marmorsteinbruch aufzuspüren, weil der alte erschöpft ist.. das würd zB den Tempel oder die stadthalle aufbauen.
Selganor [n/a]:
Das MMS:WE (oben verlinkt) ist so ziemlich DAS Vorzeigewerk fuer Staedte-/Laenderbau in D&D 3.x
Wenn es dir aber nur um den Wiederaufbau der Stadt geht der dann passiert wenn den SCs bestimmte Quests gelingen usw. ... warum dann ueberhaupt mit anderen konkreten Regeln hantieren?
Macht es fuer dich einen Unterschied, ob man erst umfangreich ausrechnet, dass die Gruppe Steine im Wert von X GM beschaffen muss um Gebaeude Y aufbauen zu lassen und dann in einer Queste Steine im Wert von X erbeuten/finden/... kann?
Warum dann ueberhaupt noch mit X arbeiten?
Oder kurz: Gruppe sucht Steine fuer Aufbau von Y. Gruppe schafft Quest und hat danach diese Steine.
Da sie die Steine ja weder mit eigenem Geld kaufen muessen (oder verkaufen) kann es ja absolut egal sein wie viel X dann genau ist.
Wenn du allerdings doch irgendwelche offiziellen Regeln dafuer suchst... Es gab zu 3.0-Zeiten das Stronghold Builder's Guidebook (afaik gab es dazu kein 3.5 "Update") das bezieht sich aber eher auf Burgen und aehnliches.
Valher:
es müssten ja keine quests sein in denen die spieler x steine besorgen. sie helfen der stadt nach ihren fähigkeiten.
also den weg zum steinbruch freimachen. oder eine gesandtschaft der stadt sicher zu einer anderen bringen,
da mit die dort über nötige handelsverträge reden können. die kanalisation vom dort hausenden viechzeugs
befreien, weil es kaum noch stadtsoldaten gibt, die das könnten.
die spieler erledigen quasi die aufgaben zu denen sich die bürger der stadt nicht in der lage sehen.
ob man nu einfach sagt, jede quest ist mit nem viertel verknüpft das dann bei ihrer rückkehr wieder steht oder
1 bestimmtes gebäude oder ob man das gnaze dann über n bestimmtes regelsystem macht mMn dann reine
geschmackssache. ein ruf/punkte system kann dann helfen, wenn man den spielern die freie wahl lassen möchte
wo bzw mit welchen quests sie anfangen... so kann man dann vllt ne längere kampagne draus machen, weil
es zB pflichtquests gibt, die bis zum winter erledigt sein müssen oder zur erntezeit oder...
wenn es da schon entsprechnede regelbücher zu gibt, kann man die sich ja mal besorgen. aber ich finde da kann
man auch mal kurz das eigene hirnkasterl anstrengen, das is glaub ich schneller oder zumindest günstiger :D
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