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[Pathfinder] Buch und elektronische Version?

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Valerigon:

--- Zitat von: Selganor am  9.02.2011 | 17:19 ---Wie soll man sicherstellen, dass derjenige der sich auf der Seite (auf welcher Seite denn?) registriert auch der Kaeufer des Buchs ist und nicht jemand der den Registrierungscode des Buchs beim Durchblaettern im Laden entdeckt hat?
Und was machst du mit Leuten die diesen Code "verbrauchen" das Buch danach aber entweder wieder an den Verkaeufer zurueckgeben/-schicken oder es weiterverkaufen?

--- Ende Zitat ---

Das ist gar nicht so schwer. Den Code auf der Innenseite so einrichten, dass dieser erst freigerubbelt werden muss. Um den Code einzulösen muss man sich auf der Hersteller-Seite einen Account anlegen und dort den Code eingeben. Dabei wird der Code dann mit dem Account verknüpft, so dass dieser nicht ein weiteres Mal von einer anderen Person genutzt werden kann. Anschließen kann man dann die jeweils aktuellste Form seines Buches personalisiert downloaden.
So machen dass ja auch andere Verlage.

Greifenklaue:

--- Zitat von: Valerigon am  9.02.2011 | 19:06 ---So machen dass ja auch andere Verlage.

--- Ende Zitat ---
Welcher deutsche Rollenspielverlag doch gleich?

kalgani:
wieso sollte man das auf RPG-Verlage beschränken?
ein verlag sollte das gleiche auf die beine stellen können
wie ein anderer verlag.

das ulisses nicht springer ist, ist uns allen bewusst.
aber auch in derem interesse sollte es doch sein das
für den kunden beste produkt raus zu bringen!

denn desto besser das produkt, desto eher ist man
auch bereit dafür gekd auszugeben und nur darum
geht es schliesslich, nicht wahr?

Greifenklaue:
Das klingt ja toll, in der Praxis vergißt Du die verursachten Zusatzkosten gegenüber den zu erwartenen Mehrverkäufen.

Selganor [n/a]:
"Normale" Verlage haben weit mehr Mitarbeiter als Rollenspielverlage.
Als ich noch in einem Verlag gearbeitet habe hatte unsere Abteilung schon mehr Mitarbeiter als ca. 90-95% der Rollenspielverlage an Mitarbeitern haben.

Das primaere Interesse eines Verlags ist nicht der Kunde sondern die eigene Liquiditaet.
Denn: Was bringen dir zufriedene Kunden wenn du dadurch pleite gehst und nix neues mehr rausbreingen kannst? Dadurch werden die Kunden auch nicht zufriedener.

Zusatzkosten also vom eigenen Gewinn abzuziehen (Buchpreisbindung mal beiseite gelassen) waere fuer den Verlag also kontraproduktiv.

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