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Warum gibt es keine klassische SciFi-Serie mehr im Fernsehen?

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Ein:
Japp, ich denke Ende DS9 war der Anfang vom Ende, denn dadurch hat man unglaublich wichtige Zielpublikum der 12-16jährigen Jungen verloren, die heute halt lieber Animes gucken. Stimmt, Animes sind eine große Konkurrenz, gab es früher ja nicht als echte Konkurrenz.

Selganor [n/a]:
Gerade diese Woche auf BBC angelaufen (und ab 4. April auf DVD erhaeltlich): Outcasts

McCoy:
Ich glaube aber nicht das DS9 so lange gelaufen wäre, wenn sie nicht einen anderen Weg gegangen wären als in den ersten beiden Staffeln.
Leider klappt das heute nicht mehr, wie man an Enterprise gesehen hat. Als die anfingen Themen über mehrere Folgen auszustrecken, hat es ihnen das Genick gebrochen. Dabei fand ich, das die erst gut wurden mit dem Xindi Themenkomplex.

Aber das die Macher sich nichts mehr trauen, sieht man doch schon am momentanen Reboot Wahn. Alles beim alten lassen, nur etwas anders. Gut, zugegeben manchen Serien/Filmen hat das gut getan, aber muss das in dem Umfang sein wie jetzt?

Ein:
Bis zum nächsten Weltkrieg geht es jetzt halt nur noch bergab.

גליטצער:
Euch fehlt Gene Roddenbery? Der "wir probieren einfach 40 Wagen Westwärts im Weltall" Roddenberry?

Ich glaube SF hat das gleiche Problem wie Rollenspiele, deswegen passt die Frage auch sehr gut ins :T:. Ich sag Euch warum meiner Auffassung nach heutige SF nicht mehr so gut wie früher ist: der Zauber ist raus. Wir haben schon genug Serien und und Plots gesehen. Es ist irgendwie alles dasselbe. Metaplots versauen richtig gemacht übrigens auch nicht die Zugänglichkeit. Bestes Beispiel hierfür sind Sitcoms oder so komische Heimatserien.

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