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X-Men: First Class

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El God:
Also ich war mittelschwer enttäuscht, hatte wohl nach den vielen gute Rezensionen zu viel erwartet. Geschauspielert wurde einigermaßen solide, die Dialoge waren stellenweise sauber und mitunter sogar witzig, hatten aber auch ganz schöne Löcher und waren mitunter zu klischeehaft. Die eher schwachen Effekte und die imho lasche Story, die sich viel zu sehr auf die schwachen Effekte gestützt hat, taten das ihre. Ich würde sagen: Halbwegs ohne Hirnblutung schaubares Popcornkino, aber mit den Genregrößten nicht vergleichbar.

Arkam:
Hallo zusammen,

der teleportierende Schwertkämpfer heißt Azazel.
Zum zweiten Mutanten, den mit den Windhosen habe ich noch keine Informationen gefunden.

Gruß Jochen

Red White Dragon:
Dein Google Fu ist schwach : http://en.wikipedia.org/wiki/Riptide_(comics)

Arkam:
Hallo Gauntlet,

es ist nur etwas faul. :-)
Danke für deinen Hinweis.

Gruß Jochen

Jed Clayton:
X-Men: Erste Entscheidung fand ich großartig. Man muss ihn aber als Vorgeschichte zu den bisherigen drei X-Men-Kinofilmen sehen. Für mich ist er bis jetzt auf jeden Fall der beste X-Men-Film neben X-Men 3. Was ich zum Beispiel ganz witzig fand: Der Film beginnt im Jahr 1944 in der Kindheit von Charles Xavier. Da ist Charles bereits 9 oder 10 Jahre alt. Er ist also in dieser Version der Geschichte etwa Jahrgang 1934. In der gleichen Szene, die 1944 spielt, wird Raven als kleines Mädchen eingeführt. Wenn sie zum damaligen Zeitpunkt ungefähr 7 Jahre alt ist, wäre sie 1937 geboren. Später sind Charles und Raven als angebliche Geschwister im Jahr 1962 in Oxford, wo Charles promoviert. Charles Xavier ist als Doktorand also 28 Jahre alt, Raven ungefähr 25 Jahre, sieht aber aus wie 17 oder 18. Später wird erklärt, dass Ravens Gestaltwandler-Mutation auch einen Einfluss auf ihre Zellstruktur hat, so dass sie scheinbar nicht altert oder nur sehr langsam, was ein Drehbuchkniff ist, um die spätere jung aussehende Mystique (Raven) in den anderen X-Men-Filmen zu erklären, die ja von einer anderen Schauspielerin (Rebecca Romijn-Stamos) gespielt wurde. Wenn man bedenkt, dass der erste X-Men-Spielfilm aus dem Jahr 2000 stammt und auch effektiv im gleichen Jahr spielen soll, wäre Mystique zu dieser Zeit bereits 63 (!) Jahre alt. ;) Mittlerweile wäre sie sogar 74, falls das die aktuelle Marvel-Comic-Continuity wäre. Das ist immer ein Problem, sobald man Comicgeschichten mit einer definitiven Jahreszahl versieht.

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